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Freitag, 16. März 2012

Im Jahr des Wasserdrachens....Time for Dragons


Skulptur eines Iguanodon, Eingang Aquarium Zoo Berlin
Photo: Manfred Brückels


Schon seit dem 23. Januar befinden wir uns im Jahr des Drachens, des Wasserdrachens um genau zu sein. Ich habe lange überlegt, wie man dies am besten in den K-files begehen könnte...-
Already since February 23 we are in the Year of the Dragon, to be more precise, in the Year of the Water Dragon....It took me some time to work out how to celebrate this special event on the K-files...


Der erste Drachen, der mir sofort einfiel, war der Komodo Waran, auf Englisch heißt er ja zumindest Komodo Dragon, die Art ist aber nicht nur auf Komodo, sondern auch auf 3 weiteren Vulkaninseln in Indonesien zu Hause. Und immerhin teilen sie wenigsten einen gemeinsamen Vorfahren  mit Dinosauriern, auch wenn sie nicht von ihnen abstammen...-

The first dragon which came into my mind was Varanus komodoensis, a species not only living on Komodo but also on Flores, Rinca, and Gilli Motang in the middle of the Lesser Sunda Islands in Indonesia, all of volcanic origin.And at least they share a common ancestor with dinosaurs, although they do not descend from them....


Sowohl V. komodoensis und Dinosaurier gehören zur Unterordnung Diapsida, die sich in zwei Unterklassen verzweigt: Archosauria (Dinosaurier, einschließlich Vögel) und Lepidosauria (Brückenechsen, Eidechsen und Schlangen). Fossile Aufzeichnungen zeigen, dass vor rund 100 Millionen Jahren während der Kreidezeit, eine Art auftauchte, die im Zusammenhang mit den heutigen Varanidae steht und Australien vor etwa 15 Millionen Jahren erreichte. Von dieser Spezies stammt eine zweite Linie ab, mit dem V.komodoensis vor etwa 4 Millionen Jahren.

"Es gibt unterschiedliche Theorien darüber, wie er zu dem indonesischen Archipel gelangte. Einige Wissenschaftler glauben, dass sie vor rund 15 Millionen Jahren von Australien nach Südostasien überwechselten, als die beiden Kontinente kollidierten, und sich das Hochland von Neuguinea bildete. Zeiten mit niedrigem Meeresspiegel könnten die Wanderung nach Westen ermöglicht haben....Infolge möglicher Änderungen des Meeresspiegels durch Eiszeiten kann es zu ihrem jetzigem isolierten Standort gekommen sein "

Die Geschichte mit den Bakterien scheint aber nicht der Weisheit letzter Schluss gewesen zu sein, denn andere machen vor allem spezielle Drüsen verantwortlich :

"Das Beutespektrum der tagaktiven Tiere verändert sich mit dem Alter und zunehmender Körpergröße und reicht von Insekten bis hin zu Säugetieren wie Mähnenhirschen und Wildschweinen. Er ist der einzige Waran, der regelmäßig Beutetiere dieser Größe schlägt. Die Jagd auf große Säugetiere wird durch ein in spezialisierten Drüsen im Unterkiefer produziertes Gift unterstützt, welches unter anderem die Blutgerinnung verringert und einen Schock verursacht." -

Komodo Drachen haben keine natürlichen Feinde, aber Rotwildwilderer sind ihre größte Bedrohung. Timor Hirsche sind ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung von Drachen und das Gleichgewicht von Beute zu Räuber ist entscheidend für das Überleben des Komodo-Warans.

Man geht davon aus, dass Komodo-Warane einst ein weitaus größeres Gebiet bewohnt haben.Wachsender Druck durch menschliche Aktivitäten hat ihre Habitat auf den kleinen Schutzraum heute reduziert. Aufgrund dieses extrem begrenzten Lebensraums, gilt der Komodo-Waran als bedroht und benötigt Schutz.-

Both V. komodoensis and dinosaurs belong to the subclass Diapsida which is branched into two infraclasses: Archosauria (dinosaurs, including birds) and Lepidosauria (tuataras, lizards, and snakes).  Fossil records show that around 100 million years ago, during the Cretaceous period, a species related to the present-day Varanidae appeared and reached Australia by about 15 million years ago. From this species descended a second lineage which differentiated into V. komodoensis about 4 million years ago.

"There are varying theories as to how it found its way to the Indonesian archipelago. Some scientists believe that dragons crossed from Australia to Southeast Asia around 15 million years ago, when the two continents collided, forming the highlands of New Guinea. Periods of low sea level would have allowed the dragons’ ancestors to migrate westward. Komodo dragons are thought to have differentiated from their Varanus ancestors around four million years ago, extending their range into the eastern islands of Indonesia. Changing sea levels associated with ice ages could have isolated them in their present location."

First discovered in 1910, the Komodo dragon is the world's largest existant lizard at an average length of 2.6 m and an average weight of 40-70 kg. Their unusual size is attributed to island gigantism, since there are no other carnivorous animals to compete with in their habitat.One theory suggests that the presence of pigmy elephants or stegodonts selected for larger dragons.  The larger the dragon, the more capable it is of hunting large prey such as pigmy elephants.

The dragons have sharp, curved claws and around 60 curved, serrated teeth with 4-5 replacement teeth at each position.  The serrations in the teeth help Komodos tear large prey into smaller pieces.  Bits of meat from their meals get caught between their teeth and the decay of these pieces promotes the growth of several highly septic bacteria.  The bacteria often cause the death of the prey by infection so even if the prey has escaped initially, if it has been bitten, it may end up as a Komodo's meal.  Komodo dragons are resistent to these bacteria, so a bite from another dragon would not cause death by infection.

The bacteria theory is somehow limited as newer reports concluded that specialized glands are responsible for the way prey is killed:
"The prey spectrum of the diurnal animals varies with age and increasing body size, ranging from insects to mammals such as maned deer and wild boar. He is the only lizard that regularly goes for prey of this size. The hunting of large mammals is in particular supported by specialized glands in the lower jaw producing poison, which among other things, reduces blood clotting and causes a shock. "

Komodo dragons have no natural predators, but deer poachers are their biggest threat. Timor deer are an essential part of the dragon’s diet and the prey/predator balance is critical for the Komodo dragon to survive.
Komodo dragons are thought to have once lived over a much larger area. Growing pressure from human activities has reduced their habitats to the small refuges found today. Due to their extremely limited range, the Komodo dragon is considered to be endangered and in need of protection.

 
ein Wasserdrache...))
source


Wenn ihr Interesse durch irgendetwas geweckt ist, können Komodo-Warane kurze Strecken bis zu 18 Stundenkilometer zurücklegen, meist bewegen sie sich jedoch in gemächlicherem Tempo, 8-10km/Std.sind üblich. Sie gelten als starke Schwimmer, man weiß von ihnen, dass sie mindestens 500 Meter schwimmen können, aber weil ihre Körpertemperatur schnell abkühlt, werden sie im Wasser träge.Auch tauchen können sie, bis zu 4.5m tief.

Sie können bis zu 80 Prozent ihres eigenen Körpergewichts auf einmal fressen. Forscher haben einen Waran von 42 kg ein Wildschwein fressen sehen von 30 kg, und das in Rekordzeit von nur 17 Minuten.166kg wog der schwerste dokumentierte freilebende Komodo Waran - unverdautes Fressen inbegriffen.



Der Kot eines Komodo Drachen ist weiß, nicht nur weil sie das Kalzium der Knochen ihrer Beutetiere nicht verwerten können, sondern auch aufgrund der Anwesenheit von Harnsäure wie bei allen anderen Reptilien und Vögeln. Ihr Kot enthält in der Regel kein Wasser, da die Drachen versuchen alles Wasser in ihrem Körper zu speichern, vor allem während der Trockenzeit, wenn das Wasser knapp ist. Dragons müssen Wasser trinken, aber nicht oft. Ist es verfügbar, trinken sie viel, wenig in der Trockenzeit von April bis November. Drachen können 70% ihres Wasserbedarfs durch ihre Beute decken.

Komodo-Warane können gut sehen, ca. 300 m weit bei Tageslicht und haben ein (umstritten) relativ gutes Gehör, verlassen sich aber hauptsächlich auf ihren Geruchssinn. Über ihre Zunge, nehmen sie Düfte und Gerüche durch Abheben chemischer Partikel in der Luft und am Boden auf, die sie dann in ihrem "Jacobsonschen Organ"ablegen, eine Art "Super-Nase" auf dem Dach ihres Mauls. Sie können bestimmte Düfte bis zu fünf Kilometern Entfernung erkennen und riechen bei guter Windrichtung bis zu 11 km.
Komodo Warane sind Einzelgänger, gelegentlich sieht man sie zu mehreren um Aas herum, sie treffen sich ansonsten nur zur Paarung. Sie zeigen wenig territoriales Verhalten, wenn überhaupt.Dominanz basiert auf Größe und Geschlecht und bestimmt ihre Position an Futterplätzen.Zischen, mit dem Schwanz schlagen bei weitaufgerissenem Maul und zurückgeworfenem Kopf sind ihre typischen Drohgebärden.Kämpfe unter männlichen Tieren können tödlich enden, ernste Verletzungen und Schnittwunden sind die Regel..Zischen während des Fressens und bei Angriffen gilt als defensives Verhalten, weibliche Tiere setzen es oft während der Paarung ein.-

Droppings of Komodo Dragons

Beside the question of bacteria or poisonous glands, they are simply interesting animals.When roused, Komodo dragons can run up to 18 km/h for short bursts, though usually they run at a slower pace of 8-10km/h. When running, the tail is held off the ground and the hind feet move in a wide lateral arc. Dragons are considered as strong swimmers, they can swim at least 500 metres, but become sluggish in the water because their body temperature cools down.They can even dive up to 4.5m deep.

They can eat up to 80 percent of their own body weight at one time. Researchers have witnessed a 42 kg dragon eat a 30 kg boar in just 17 minutes.The largest verified wild specimen was 3.13 m long and weighed 166 kilograms, including undigested food.

The droppings of a Komodo dragon are white, not only because their stomachs can not digest the calcium found in the bones of their prey but also due to the presence of uric acid. All reptiles and birds have this in their droppings as well. Their droppings usually contain no water since the dragon’s body will try and conserve all water in their body, especially during the dry season when water is scarce. Dragons need to drink water, but not often. They drink a lot when it is available, but this is very little in the dry season from April to November. Dragons can get 70% of their water requirement from their prey.

Komodo dragons can see well (around 300 metres in daylight) and have reasonably good hearing too, but they rely mostly on smell. They use their tongue to detect scents and smells by picking up chemical particles in the air and ground, and then putting them in their Jacobson’s organ, a kind of “super nose” located on the roof of their mouth. Dragons can detect specific scents up to five kilometers away. However, they can smell up to 11km away depending on the direction of the wind.

They are solitary animals; they gather occasionally around carrion and meet only to reproduce. They exhibit minimal (if any) territorial behaviour,dominance is based on size, and sex and determines position at feeding sites.Threat displays include hissing, tail lashing, gaping mouth, arched back. Fighting in males often results in severe cuts and death.They use hissing as a defensive behavior during feeding and attacks and often used by females during mating .

The hatching of Kraken in 1992. Kraken was the first Komodo dragon born outside of Indonesia. Photo by Jessie Cohen, © Smithsonian Institution

Weibliche Komodowarane beginnen sich im Alter von sieben Jahren zu paaren, männliche Tiere mit acht. Paarungszeit ist zwischen Mai (Juli) und August, obwohl Paarungsverhalten auch während anderer Monate beobachtet wurden, in der Regel während der Trockenzeit. Zumeist einmal im Jahr werden 15 bis 30 Eier auf einmal gelegt, im Durchschnitt18 Eier, die im September in eine Kuhle oder Bau gelegt werden, oft nutzen sie vorgefertigte und verlassene Hügel von Megapoden (Großfußhühner) als zusätzlichen Schutz. Das Weibchen gräbt eine Reihe von falschen Tunneln, so dass Raubtiere ihre Eier nicht einfach finden können. Die Eier müssen acht bis neun Monate inkubieren, obwohl die Mutter sie nur drei Monate lang hütet. Die Eier sind etwa so groß wie Schwaneneier, die Schalen sind weich und ledrig. In der Regel wird im März oder April geschlüpft, wenn Insekten reichlich vorhanden sind.

Junge Komodowarane sind gute Kletterer, aufgrund ihrer Anfälligkeit verbringen sie viel Zeit in Bäumen, zum Schutz vor Räubern und kannibalischen ausgewachsenen Tieren.Sie brauchen ca.drei bis fünf Jahre für ihre Entwicklung, und können in der Natur bis zu 50 Jahre alt werden, in Gefangenschaft bis zu 25.Nur wenige Jungtiere schaffen es erwachsen zu werden.

Komodo Warane gehören zu den seltenen Wirbeltieren, die fähig sind zur Parthenogenese, Weibchen sind in der Lage, lebensfähige Eier zu legen, wenn männliche Tiere abwesend sind.-

Female Komodo dragons start mating when they are seven years old, males when they are eight.
Mating begins between May (July)and August, although mating behaviors have been observed during other months as well, usually during the dry season.Females lay 15 to 30 eggs at a time in September. The average number of eggs is about 18 per clutch, with one clutch per year. The dragons often lay their eggs in a burrow, sometimes using the ready-made and abandoned mounds of megapodes (scrub fowl) as added protection. The female digs several false tunnels so that predators cannot easily find her eggs. The eggs incubate for eight to nine months, though the mother only guards them for a total of about three months. The eggs are about the size of swan eggs and have soft and leathery shells. They usually hatch in March or April,  when insects are most plentiful.

Young Komodo dragons are good climbers, as they are vulnerable, they dwell in trees, safe from predators and cannibalistic adults. They take around three to five years to mature, and may live as long as fifty years in the wild and 25 years in captivity.But not many young survive to adulthood, and they often fall victim to many predators before they have reached 5 years.

Komodo Dragons are among the rare vertebrates capable of parthenogenesis, in which females may lay viable eggs in absence of males.

 
A parthenogenetic baby Komodo dragon, at Chester Zoo in England
Photo source: Neil on wikipedia

Parthenogenese bei Komodo Waranen


Aus mindestens 3 Zoos liegen bislang bestätigte Fälle von Parthenogenese vor. Für diese wissenschaftlich hochinteressante Entdeckung sind Sungai vom London Zoo (2005) , Flora vom Chester Zoo (2006), sowie eine Komodo Waran Dame aus einem Zoo in Kansas (2008) verantwortlich.

Als Parthenogenese bezeichnet man die Fähigkeit eines weiblichen Tieres, lebensfähige Junge ohne vorherige Befruchtung durch ein Männchen zur Welt zu bringen. Bei Komodowaranen und anderen Waranen kommt noch die Besonderheit hinzu, dass sich unter parthenogenetisch gezeugten Gelegen nur Männchen anstelle der üblichen Weibchen finden. Dies hängt mit dem ZW-System bei Reptilien zusammen: Wenn das Weibchen zwei Z-Chromosomen weitergibt, entwickeln sich Männchen, ein Jungtier mit zwei W-Chromosomen ist nicht entwicklungsfähig.

"Wer glaubt, hinter dem Befund verstecke sich eine gute Nachricht für die in Gefangenschaft lebenden Komodo-Warane, der irrt. In der Fortpflanzung ohne vorhergehende Empfängnis sehen die Forscher eine Gefahr für die Tiere: Sie schade ihrer genetischen Vielfalt. Die Praxis vieler Zoos, Männchen und Weibchen dauerhaft getrennt voneinander zu halten, müsse überdacht werden - "um zu verhindern, dass Parthenogenese ausgelöst wird". (source)

Flora, the "virgin"mother in Chester
source

Parthenogenesis in Komodo Dragons

A Komodo dragon at London Zoo named Sungai laid a clutch of eggs in late 2005 after being separated from male company for more than two years. Scientists initially assumed that she had been able to store sperm from her earlier encounter with a male, an adaption known as superfecundation. On December 20, 2006, it was reported that Flora, a captive Komodo dragon living in the Chester Zoo in England, was the second known Komodo dragon to have laid unfertilized eggs: she laid 11 eggs, and seven of them hatched, all of them male. Scientists performed genetic tests on three eggs that collapsed after being moved to an incubator, and verified that Flora had never been in physical contact with a male dragon. After Flora's eggs' condition had been discovered, testing showed that Sungai's eggs were also produced without outside fertilization. On January 31, 2008, the Sedgewick County Zoo in Wichita/Kansas became the first zoo in the Americas to document parthenogenesis in Komodo dragons. The zoo has two adult female Komodo dragons, one of which laid about 17 eggs on May 19–20, 2007. Only two eggs were incubated and hatched due to space issues; the first hatched on January 31, 2008 while the second hatched on February 1. Both hatchlings were males.

Komodo dragons have the ZW chromosomal sex-determination system, as opposed to the mammalian XY system. Male progeny prove that Flora's unfertilized eggs were haploid and doubled their chromosomes later to become diploid. ... When a female Komodo dragon (with ZW sex chromosomes) reproduces in this manner, she provides her progeny with only one chromosome from each of her pairs of chromosomes, including only one of her two sex chromosomes. This single set of chromosomes is duplicated in the egg, which develops parthenogenetically. Eggs receiving a Z chromosome become ZZ (male); those receiving a W chromosome become WW and fail to develop.


It has been hypothesized that this reproductive adaptation allows a single female to enter an isolated ecological niche (such as an island) and by parthenogenesis produce male offspring, thereby establishing a sexually reproducing population (via reproduction with her offspring that can result in both male and female young).Despite the advantages of such an adaptation, zoos are cautioned that parthenogenesis may be detrimental to genetic diversity."

Hier schlüpft ein Drachenkind von Sungai im Zoo von London. Sie war aus Frankreich nach England entliehen worden, nachdem das Tier sich dort zwei Jahre lang nicht mehr gepaart hatte.In London zeigte sie dann, dass es auch ohne männliche Unterstützung geht. 


Drachen & Menschen

Komodo-Warane sind schon lange große Zoo Attraktionen, durch ihre Größe und Reputation sind sie beliebte Exponate. Aufgrund ihrer Anfälligkeit für Infektionen und parasitäre Erkrankungen bei in der Wildnis gefangenen Tiere, sind sie selten in Zoos, zumal sie dort auch nicht einfach Nachwuchs produzieren. Im Mai 2009 wurden Komodo Warane in 13 europäischen, zwei in afrikanischen, 35 in US- amerikanischen, einen in Singapur, und zwei in australischen Zoos gehalten.

Den ersten Komodo Waran in einem Zoo gab es 1934 im Smithsonian National Zoological Park, aber er lebte nur zwei Jahre. Weitere Versuche, Komodo-Warane zu halten, wurden unternommen, aber die Lebensspanne dieser Tiere war sehr kurz, durchschnittlich fünf Jahre im National Zoological Park.

In Gefangenschaft können Komodowarane zahm werden, erkennen ihre Pfleger und zeigen zuweilen ausgeprägtes Spielverhalten mit Objekten wie Dosen, Schaufeln, Plastikringe und Schuhe, welches nicht auf essen-motiviertes-räuberisches Verhalten zu basieren scheint. Sie gelten wie alle Warane als vergleichsweise intelligent.
Komodowarane meiden in der Regel die Konfrontation mit Menschen. Jungtiere sind scheu und fliehen bei Annäherung eines Menschen teilweise schon auf 100 m Distanz schnell in ein Versteck. Ältere Tiere ziehen sich erst bei geringerer Distanz in einem langsamen Trott zurück. Werden Komodowarane jedoch in die Enge getrieben, reagieren sie aggressiv, sperren das Maul auf, zischen warnend und bringen ihren Schwanz in Peitschposition. Lässt der Angreifer nicht ab, gehen sie zum Gegenangriff über, indem sie auf den Gegner zulaufen und ihn schlussendlich zu beißen versuchen.
Es existieren einige Berichte, wonach Komodowarane angeblich Menschen attackiert oder sogar getötet und gefressen haben sollen. Überliefert sind mindestens 10 Angriffe auf Menschen, wobei einer in den 70er Jahren auch verspeist wurde.Von den wenigen seriös nachprüfbaren Berichten haben sich die meisten Attacken als Verteidigungsbisse bei Bedrohung durch den Menschen herausgestellt. Nur wenige Vorfälle sind nachweislich unprovoziert geschehen. Vermutlich sind diese Attacken nur auf wenige abnormale Individuen zurückzuführen, welche die Scheu vor Menschen verloren haben und sich ungewöhnlich aggressiv verhalten. Berichte aus Zoos zeigen jedoch auch, dass selbst zahm wirkende Drachen unvermittelt aggressiv werden können, wenn jemand Unvertrautes plötzlich in ihr Territorium eindringt.

Komodo-Warane werden nicht mehr gefüttert, da man davon ausgeht, dass sie das zu stark von Menschen abhängig macht und von ihrem natürlichen Verhalten abweicht.-

Noname from Pittsburgh Zoo & Aquarium just died at age 18.
Noname's mother was a gift from the Prince of Indonesia to President Ronald Reagan in 1988 who came to live then in Washington's National Zoo . None existed in the U.S. at the time and Noname was among the second group of eggs hatched in the country . 1997 Noname came to Pittsburgh.

Dragons & Humans

Komodo dragons have long been great zoo attractions, where their size and reputation make them popular exhibits. They are, however, rare in zoos because they are susceptible to infection and parasitic disease if captured from the wild, and do not readily reproduce.In May 2009, there were 13 European, two African, 35 North American, one Singaporean, and two Australian institutions that kept Komodo dragons.

The first Komodo dragon was exhibited in 1934 at the Smithsonian National Zoological Park, but it lived for only two years. More attempts to exhibit Komodo dragons were made, but the lifespan of these creatures was very short, averaging five years in the National Zoological Park.

A variety of behaviors have been observed from captive specimens. Most individuals are relatively tame within a short period of time, and are capable of recognizing individual humans and discriminating between more familiar keepers. Komodo dragons have also been observed to engage in play with a variety of objects, including shovels, cans, plastic rings, and shoes. This behavior does not seem to be "food-motivated predatory behavior."

In general Komodo Dragons avoid direct confrontation with humans. In the wild, young animals are shy and will escape and hide already at a distance of 100m.Older dragons may wait longer but will then slowly back off too.However, when Komodo dragons feel cornered, they react aggressively, mouth wide open, hissing warnings, tails in whip position. Does the attacker/invader not stop, they go on to counter-attack by running to the enemy, trying to bite him in the end.
Dragons are thought to have attacked at least ten people and eaten one in the 1970′s.Of the few verifiable reports, the most serious attacks have emerged as defensive bites when threatened by humans. Few incidents have happened without proven provocation. Presumably, these attacks are due to only a few abnormal individuals, which may have lost their fear of people and therefore behaving unusually aggressive. Reports from zoos also show that even tame-looking dragons can be unexpectedly aggressive when someone unfamiliar suddenly invades their territory.

 The Komodo dragons are no longer fed as it was felt that they were relying too heavily on humans and diverging from their natural patterns of behaviour.

Naga
Photo: Dave Jenike, Cincinnati Zoo & Botanical Garden

Das ist Naga, wie Noname auch ein diolomatisches Geschenk, diesmal an Präsident Bush Sr. von Präsident Suharto aus Indonesien im Jahr 1990. Statt sich selbst um die Drachen zu kümmern,denn es gab gleich ein ganzes Drachen-Paar, schickte Bush sie netterweise zum Cincinnati Zoo, der im Ruf steht mit der Reproduktion vieler rarer Tierarten Erfolg zu haben.

Naga, a Komodo dragon, was given to President Bush Sr. as a gift from President Suharto of Indonesia. In Indonesia, the Komodo dragon is considered a national treasure.Naga was not alone, a mate was part of the gift. Instead of caring for the dragons personally, President Bush Sr. awarded the Cincinnati Zoo with the dragons due to its success in mating many other endangered and rare species.

Andere berühmte Drachen  - Other famous dragons

The most famous dragon is certainly Mrs. Grindtooth,
 better known by Germans as Frau Mahlzahn

Frau Mahlzahn ist ein magerer Volldrache mit einem einzelnen langen Zahn im Maul. Von der Wilden 13 kauft sie Kinder, welche sie in ihrer Schule in der Alten Straße 133 gefangen hält und mit Unterricht unter Einsatz von Schlägen quält. Frau Mahlzahn wird von Jim und Lukas mit Unterstützung von Emma gefangen genommen und nach Ping gebracht, wo sie sich in einen goldenen Drachen der Weisheit verwandelt.-

Mrs. Grindtooth (Frau Mahlzahn): A pure-blood dragon and the main villainess of the story. Her name comes from her single fang projecting from her long snout. She is very knowledgeable, but like all dragons, likes to torment lesser beings with her power. She runs a school for human children in Sorrowland, torturing them.She later transforms into a Golden Dragon of Wisdom after Lukas and Jim had brought her to Ping, supported by Emma the locomotive.


Hier gibt es ein Video mit Frau Mahlzahn, wo sie Jim Knopf alles Wesentliche über die Evolution beibringt!-

Here you can see her teaching Jim Knopf an interesting lesson about evolution, unfortunately in German but all essentials included...






Nach Frau Mahlzahn nun aber zu Puff. Er ist vor allem in Amerika bekannt.-
After Mrs. Grindtooth, now to Puff who is especially famous in America.


Auch Puff war ein Wasserdrache, zumindest lebte er am Meer...-
Puff too was a water dragon, at least he lived by the sea...



Ich habe die Seekers-Verson des Liedes gewählt, da ich die am Schluss gezeigte Umarmung sehr mochte, auch wenn sie eigentlich nicht Teil des Liedes ist....-

I have chosen the this version of the Seekers as I liked the last little hug of the boy which in fact is not part of the song...

This post is dedicated to all dragons of the world and Brigi(ne)tte in particular....
It was supposed to be posted on January 23 but better late than never


Sources:
- Jim Knopf lernt die Evolutionstheorie/ F.A.Z. Video on YouTube
- Komodo Dragon/ a-z animals
- Komodo Dragon on wikipedia engl./dt.

Related:
-Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer/ wikipedia dt/engl.
- Puff the Magic Dragon lyrics and video

Donnerstag, 11. März 2010

Schon vor 120 000 Jahren ... - Early Polar Bear Discovered in Arctic Tundra!

Marga hat Recht, ein unglaublicher Fund!

Durch den glücklichen Fund eines unteren Eisbärkieferknochens 2004 in Svalbard durch den isländischen Geologen Ólafur Ingólfsson von der University of Iceland, konnte erstmalig durch DNA Tests nachgewiesen werden, dass Eisbären bereits schon vor 110000 -130000 Jahren gelebt haben müssen.

Diese Erkenntnis ist ein wahrer Durchbruch, denn der Ursprung von Eisbären konnte bislang aus Mangel an Fossilfunden nicht wirklich genetisch geklärt werden, da Eisbären nach ihrem Tod entweder häufig ihren Artgenossen als Nahrungsquelle dienen, oder durch andere Beutetiere oder Mikroben vertilgt werden, falls sie auf den Meeresgrund gesunken sind.

Schätzungen schwankten bislang zwischen 50000 bis zu 1 Mio. Jahren. Dieses Fossil ist doppelt so alt als das bislang älteste gefundene Fossil von einem Eisbären und die genetische Vergleichsanalyse eines Zahns mit 6 anderen analogen Fossilfunden belegt, dass dieser Eisbär an der Evolutionsschwelle gelebt haben muss, an der Eisbären sich von Braunbären eigenständig weiterentwickelten, da er Kennzeichen von beiden trägt. ...Hier der Originalartikel auf Englisch...

Early Polar Bear Discovered in Arctic Tundra

on March 1, 2010 1:49 PM

"Digging in the frozen tundra of Norway's Svalbard archipelago, scientists have uncovered the remains of the most ancient polar bear ever found. DNA analyses reveal that the bear—a mature male—lived about 120,000 years ago, at a time when wooly mammoths were also roaming the land. The work also shows that this bear represents something very rare in the fossil record: an evolutionary snapshot of one species turning into another. "This is the most exciting new development in polar bear research in recent years," says biologist and polar bear expert Ian Stirling of the University of Alberta in Edmonton.

The discovery of the fossil is a major breakthrough. Polar bears, which can weigh nearly 700 kilograms, spend most of their lives in the open ocean above the Arctic Circle, hiding atop ice floes and waiting for an unfortunate seal to take a break from swimming. When they die, polar bears are either torn apart by their comrades for food or sink to the sea bottom, where marine animals and microbes quickly dispose of their remains.

Consequently, scientists have lacked sufficient fossil or genetic evidence to determine when and where polar bears emerged, or how they developed their current preference for Arctic ice. Estimates for the date of their origins have ranged from 50,000 to over 1 million years ago. The new research "conclusively resolves a diversity of opinion about how recently polar bears evolved," says Stirling, who was not involved in the research.

The mystery has been solved thanks to a very lucky find. In 2004, Icelandic geologist Ólafur Ingólfsson of the University of Iceland was working on Svalbard. While studying sediment layers in the island's coastal cliffs, he accidentally discovered a lower jawbone belonging to a large predator. Ingólfsson gave the bone to researchers at the University of Oslo's Natural History Museum, who, along with colleagues, have studied it for several years. Based on its shape and chemistry, the researchers have determined that the jaw belonged to a bear that ate marine organisms. And its location in the sediment places its age at somewhere between 110,000 and 130,000 years old, which would make about twice as old as the oldest polar bear remains ever found.

But in order to figure out if the fossil truly represented a polar bear, the researchers needed DNA. They got it by drilling into a canine tooth in the jawbone and extracting fragments of mitochondrial DNA, the genetic material passed down directly from mother to child. That DNA identified the species as Ursus maritimus, the modern polar bear, the team reports online today in the Proceedings of the National Academy of Sciences. Mapping the complete mitochondrial genome for such an old specimen is "an impressive feat," says geneticist Eske Willerslev of the University of Copenhagen.

When the researchers compared the fossil's DNA with analogous DNA from six other specimens of living brown bears and polar bears, they detected genetic hallmarks of both species. That suggests that the fossil bear was one of the first polar bears to branch off from brown bears.

"It's a truly ancient polar bear," says lead author and geneticist Charlotte Lindqvist of the University at Buffalo in New York state. It must have lived close to the time when the species had split off from the so-called ABC brown bears, which inhabit three islands—Admiralty, Baranof, and Chichagof—in southeastern Alaska. Those bears are more closely related to polar bears than they are to other brown bears, she says.

The DNA evidence and the location of the find suggest that polar bears were just beginning to spread out across their Arctic habitat between the last two ice ages, when Earth's climate was warmer than it is today. In just 1000 generations or so, U. maritimus morphed from a stocky brown bear to a long-necked bear with thick fatty layers and that signature white coat. Lindqvist says the Svalbard area, north of the Arctic Circle and far from the competitors inhabiting the continental land masses, offered just the right refuge where the bears could persist through the warming period before the last ice age and then begin to adapt to a life amid the frozen sea."

Source : Early Polar Bear Discovered in Arctic Tundra/01.03.2010

Thanks to Marga I found this article.....but there was also an article already one year ago...I nearly forgot, see yourself!

Related:Eisbären früher auch in wärmeren Klimazonen- A study/13.02.2009,
see also Knutitis posting/11.02.2009

Und hier ebenfalls zum Thema, ein Artikel mit dem schönen Titel Eisbären:Ein Dasein, kurz wie ein Wimpernschlag /von Bernhard Mackowiak (news.de 07.03.2010), das ddp Foto stammt aus dem Artikel.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Wir feiern auch 200. Geburtstage...Happy Birthday, Mr.Darwin!

Herr Darwin wäre heute 200 Jahre alt geworden, Grund genug um mal mehr zu ihm auszugraben, so googelte der Aussenposten ein wenig.Natürlich auch immer im Zusammenhang mit dem Begriff Eisbär...Ein paar Funde stellen wir heute und demnächst vor.

Warum ist der Eisbär weiß, dies war eine der brennendsten Fragen Darwins neben der Frage natürlich, warum es Eisbären nur am Nordpol und Pinguine nur am Südpol gibt. Ich finde jetzt zwar gerade nicht die dt. Referenz, aber ich schwöre beim Großen Bären, ich habe das wirklich gelesen... Und deshalb erstmal die Besprechung eines Buches, das wohl als ideale Einstiegslektüre betrachtet werden kann, für alle, die etwas wissenschaftsschwach auf der Brust sind oder eben noch jugendlich...

Warum ist der Eisbär weiss?

"Das ist eines der Bücher, die Erwachsene ihren Kindern kaum mehr zurückgeben mögen, wenn sie es einmal in die Hand genommen haben, meint Rezensentin Sigrun Beck begeistert. Nicht dass es nichts für Kinder wäre - im Gegenteil! - aber es sei einfach für alle faszinierend, wie Bas Haring die Evolution erkläre. Zunächst stelle er eines klar: die Evolution verlaufe nicht nach Plan, sondern nach dem Prinzip des Zufalls, der sich bewähren muss. Denn nur wenn sich eine Veränderung bewähre, werde sie weitergegeben und schließlich zum Merkmal einer Art. Doch Achtung, hier ist nicht nur Wissen am Werk, oder besser gesagt doch, aber in seiner schönsten Erscheinung: neugierig und unterhaltsam. Denn Bas stelle Fragen über Fragen - Was sind Arten? Was heißt Evolution? Was bedeuten Gene, und was bewirken sie? Kann die Evolution denken? Wird die Moral durch Gene vererbt? Wie kommt sie zu Stande, ist sie vom Himmel gefallen, vorherbestimmt vielleicht? - und gebe darauf "einleuchtende Antworten", die durch "lustige, farbigen Zeichnungen unterstrichen und auf den Punkt gebracht" würden. Zu Recht ist dieses Buch mehrfach ausgezeichnet worden, meint die Rezensentin entzückt, denn es ist so gemacht, wie Eltern ihren Kindern gerne die Welt erzählen würden, wenn sie den nötigen Einblick in die Naturwissenschaften hätten."

Natürlich gibt es auch Antworten....Alles eine Frage der Anpassung...meint Herr Knut Dörflein, von dem Herr Darwin sicherlich entzückt gewesen wäre...

Und nun zu der geographischen Verteilung der Eisbären und Pinguine, ich lasse den Artikel aufgrund der fortgeschrittenen Stunde im Original!

Biogeography: Polar Bears and Penguins

"Darwin, Wallace and the other 19th century naturalists who traveled widely were fascinated by the distribution of animals and plants in their habitats around the world. Why do the Galapagos Islands of South America and the Cape Verde Islands off Africa have strikingly different fauna and flora, despite having similar environments? Why does the Arctic have polar bears and Antarctica penguins?

These patterns impressed Darwin deeply. To him, they argued that species arose in single centers by descent with modification from existing species, and that their geographic range was limited by their ability to migrate to other suitable environments.

The distribution of flora and fauna of the oceanic islands provided Darwin with some of his strongest arguments. The islands contain a small number of species because immigration from the mainland was difficult, he said. Some categories of life are absent altogether, such as batrachians -- frogs, toads, and newts -- even though they would seem to be adapted for such habitats. The reason? They are killed by saltwater, so could not reach the islands by migration. Terrestrial mammals aren't found on oceanic islands more than 300 miles from the mainland. But bats, with their long-distance flying ability, are plentiful.

Another point: Most of the species on islands, while distinct from other species, are most closely related to species on the nearest mainland. Therefore, Darwin said, the island inhabitants must have migrated from the original, mainland area where the species originated. That explains why the species on the Galapagos Islands most closely resemble those on the nearby South American mainland, and those in the Cape Verdes resemble those of west Africa.

Aside from the islands, Darwin was intrigued by unusual distributions of animals and plants across the continents. He concluded that changes in locations of climatic zones over time -- the advance and retreat of glaciers, for example -- could explain some of the patterns in animals' habitats.Just as intriguing to Darwin, and even more apparent now, is the fact that fossils of possible ancestors of living species are often found in the same parts of the globe where their descendants live today. Darwin observed this in the South American fossils he collected, relatives of today's capybaras and armadillos. Apes today live only in Africa and Asia, and that is where the fossils most resembling modern apes are also found. There are no apes, fossil or living, known from anywhere in the Americas.

These same patterns are just as impressive today. And since Darwin's day, advances in scientific understanding have shown how accurate his conclusions were. For example, plate tectonics, undreamed of when Darwin was forming his ideas, fits elegantly into Darwin's theory as another major influence on dispersal, helping to produce the patterns in the distribution of both fossils and living organisms seen around the world in modern times."

Photo credits:ChristinaM, Unknown source (2)

More coming soon, mehr demnächst...

Dienstag, 3. Februar 2009

Eine ernsthafte Abhandlung über die Sicht des Menschen auf den...Affen

Dass Affen rauchen oder Fahrradfahren mag heute, bis auf militante Nichtraucher oder notorische Autofahrer vielleicht, weder jemanden schockieren noch überraschen. Heute soll es nicht um den strittigen Punkt Affe versus Eisbär gehen , also ob wir vom Affen oder dem Eisbären abstammen, sondern vielmehr über die Sicht des Menschen auf den Affen. Hierzu müssen wir nochmal zurück in die Zeit Herrn Darwins gehen, der uns die Frage zum Affen als Ebenbild des Menschen im wesentlichen eingebrockt hat. Aber auch schon vor ihm machte man sich so seine Gedanken...

René Decartes schrieb 1646 an Hector Pierre, was die Wilden von den Affen denken: "Sie stellen sich vor, dass die Affen reden könnten, wenn sie bloß wollten, es aber nicht tun aus Angst, sie müssten dann arbeiten." Was beweist, dass sie klüger sind als wir.

Aus Michael Miersch/welt.online :
Affen -Mörder, Monster und ein Ebenbild


Photo credits: Unknown sources (1 & 2), dpa (3)