Freitag, 16. März 2012

Im Jahr des Wasserdrachens....Time for Dragons


Skulptur eines Iguanodon, Eingang Aquarium Zoo Berlin
Photo: Manfred Brückels


Schon seit dem 23. Januar befinden wir uns im Jahr des Drachens, des Wasserdrachens um genau zu sein. Ich habe lange überlegt, wie man dies am besten in den K-files begehen könnte...-
Already since February 23 we are in the Year of the Dragon, to be more precise, in the Year of the Water Dragon....It took me some time to work out how to celebrate this special event on the K-files...


Der erste Drachen, der mir sofort einfiel, war der Komodo Waran, auf Englisch heißt er ja zumindest Komodo Dragon, die Art ist aber nicht nur auf Komodo, sondern auch auf 3 weiteren Vulkaninseln in Indonesien zu Hause. Und immerhin teilen sie wenigsten einen gemeinsamen Vorfahren  mit Dinosauriern, auch wenn sie nicht von ihnen abstammen...-

The first dragon which came into my mind was Varanus komodoensis, a species not only living on Komodo but also on Flores, Rinca, and Gilli Motang in the middle of the Lesser Sunda Islands in Indonesia, all of volcanic origin.And at least they share a common ancestor with dinosaurs, although they do not descend from them....


Sowohl V. komodoensis und Dinosaurier gehören zur Unterordnung Diapsida, die sich in zwei Unterklassen verzweigt: Archosauria (Dinosaurier, einschließlich Vögel) und Lepidosauria (Brückenechsen, Eidechsen und Schlangen). Fossile Aufzeichnungen zeigen, dass vor rund 100 Millionen Jahren während der Kreidezeit, eine Art auftauchte, die im Zusammenhang mit den heutigen Varanidae steht und Australien vor etwa 15 Millionen Jahren erreichte. Von dieser Spezies stammt eine zweite Linie ab, mit dem V.komodoensis vor etwa 4 Millionen Jahren.

"Es gibt unterschiedliche Theorien darüber, wie er zu dem indonesischen Archipel gelangte. Einige Wissenschaftler glauben, dass sie vor rund 15 Millionen Jahren von Australien nach Südostasien überwechselten, als die beiden Kontinente kollidierten, und sich das Hochland von Neuguinea bildete. Zeiten mit niedrigem Meeresspiegel könnten die Wanderung nach Westen ermöglicht haben....Infolge möglicher Änderungen des Meeresspiegels durch Eiszeiten kann es zu ihrem jetzigem isolierten Standort gekommen sein "

Die Geschichte mit den Bakterien scheint aber nicht der Weisheit letzter Schluss gewesen zu sein, denn andere machen vor allem spezielle Drüsen verantwortlich :

"Das Beutespektrum der tagaktiven Tiere verändert sich mit dem Alter und zunehmender Körpergröße und reicht von Insekten bis hin zu Säugetieren wie Mähnenhirschen und Wildschweinen. Er ist der einzige Waran, der regelmäßig Beutetiere dieser Größe schlägt. Die Jagd auf große Säugetiere wird durch ein in spezialisierten Drüsen im Unterkiefer produziertes Gift unterstützt, welches unter anderem die Blutgerinnung verringert und einen Schock verursacht." -

Komodo Drachen haben keine natürlichen Feinde, aber Rotwildwilderer sind ihre größte Bedrohung. Timor Hirsche sind ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung von Drachen und das Gleichgewicht von Beute zu Räuber ist entscheidend für das Überleben des Komodo-Warans.

Man geht davon aus, dass Komodo-Warane einst ein weitaus größeres Gebiet bewohnt haben.Wachsender Druck durch menschliche Aktivitäten hat ihre Habitat auf den kleinen Schutzraum heute reduziert. Aufgrund dieses extrem begrenzten Lebensraums, gilt der Komodo-Waran als bedroht und benötigt Schutz.-

Both V. komodoensis and dinosaurs belong to the subclass Diapsida which is branched into two infraclasses: Archosauria (dinosaurs, including birds) and Lepidosauria (tuataras, lizards, and snakes).  Fossil records show that around 100 million years ago, during the Cretaceous period, a species related to the present-day Varanidae appeared and reached Australia by about 15 million years ago. From this species descended a second lineage which differentiated into V. komodoensis about 4 million years ago.

"There are varying theories as to how it found its way to the Indonesian archipelago. Some scientists believe that dragons crossed from Australia to Southeast Asia around 15 million years ago, when the two continents collided, forming the highlands of New Guinea. Periods of low sea level would have allowed the dragons’ ancestors to migrate westward. Komodo dragons are thought to have differentiated from their Varanus ancestors around four million years ago, extending their range into the eastern islands of Indonesia. Changing sea levels associated with ice ages could have isolated them in their present location."

First discovered in 1910, the Komodo dragon is the world's largest existant lizard at an average length of 2.6 m and an average weight of 40-70 kg. Their unusual size is attributed to island gigantism, since there are no other carnivorous animals to compete with in their habitat.One theory suggests that the presence of pigmy elephants or stegodonts selected for larger dragons.  The larger the dragon, the more capable it is of hunting large prey such as pigmy elephants.

The dragons have sharp, curved claws and around 60 curved, serrated teeth with 4-5 replacement teeth at each position.  The serrations in the teeth help Komodos tear large prey into smaller pieces.  Bits of meat from their meals get caught between their teeth and the decay of these pieces promotes the growth of several highly septic bacteria.  The bacteria often cause the death of the prey by infection so even if the prey has escaped initially, if it has been bitten, it may end up as a Komodo's meal.  Komodo dragons are resistent to these bacteria, so a bite from another dragon would not cause death by infection.

The bacteria theory is somehow limited as newer reports concluded that specialized glands are responsible for the way prey is killed:
"The prey spectrum of the diurnal animals varies with age and increasing body size, ranging from insects to mammals such as maned deer and wild boar. He is the only lizard that regularly goes for prey of this size. The hunting of large mammals is in particular supported by specialized glands in the lower jaw producing poison, which among other things, reduces blood clotting and causes a shock. "

Komodo dragons have no natural predators, but deer poachers are their biggest threat. Timor deer are an essential part of the dragon’s diet and the prey/predator balance is critical for the Komodo dragon to survive.
Komodo dragons are thought to have once lived over a much larger area. Growing pressure from human activities has reduced their habitats to the small refuges found today. Due to their extremely limited range, the Komodo dragon is considered to be endangered and in need of protection.

 
ein Wasserdrache...))
source


Wenn ihr Interesse durch irgendetwas geweckt ist, können Komodo-Warane kurze Strecken bis zu 18 Stundenkilometer zurücklegen, meist bewegen sie sich jedoch in gemächlicherem Tempo, 8-10km/Std.sind üblich. Sie gelten als starke Schwimmer, man weiß von ihnen, dass sie mindestens 500 Meter schwimmen können, aber weil ihre Körpertemperatur schnell abkühlt, werden sie im Wasser träge.Auch tauchen können sie, bis zu 4.5m tief.

Sie können bis zu 80 Prozent ihres eigenen Körpergewichts auf einmal fressen. Forscher haben einen Waran von 42 kg ein Wildschwein fressen sehen von 30 kg, und das in Rekordzeit von nur 17 Minuten.166kg wog der schwerste dokumentierte freilebende Komodo Waran - unverdautes Fressen inbegriffen.



Der Kot eines Komodo Drachen ist weiß, nicht nur weil sie das Kalzium der Knochen ihrer Beutetiere nicht verwerten können, sondern auch aufgrund der Anwesenheit von Harnsäure wie bei allen anderen Reptilien und Vögeln. Ihr Kot enthält in der Regel kein Wasser, da die Drachen versuchen alles Wasser in ihrem Körper zu speichern, vor allem während der Trockenzeit, wenn das Wasser knapp ist. Dragons müssen Wasser trinken, aber nicht oft. Ist es verfügbar, trinken sie viel, wenig in der Trockenzeit von April bis November. Drachen können 70% ihres Wasserbedarfs durch ihre Beute decken.

Komodo-Warane können gut sehen, ca. 300 m weit bei Tageslicht und haben ein (umstritten) relativ gutes Gehör, verlassen sich aber hauptsächlich auf ihren Geruchssinn. Über ihre Zunge, nehmen sie Düfte und Gerüche durch Abheben chemischer Partikel in der Luft und am Boden auf, die sie dann in ihrem "Jacobsonschen Organ"ablegen, eine Art "Super-Nase" auf dem Dach ihres Mauls. Sie können bestimmte Düfte bis zu fünf Kilometern Entfernung erkennen und riechen bei guter Windrichtung bis zu 11 km.
Komodo Warane sind Einzelgänger, gelegentlich sieht man sie zu mehreren um Aas herum, sie treffen sich ansonsten nur zur Paarung. Sie zeigen wenig territoriales Verhalten, wenn überhaupt.Dominanz basiert auf Größe und Geschlecht und bestimmt ihre Position an Futterplätzen.Zischen, mit dem Schwanz schlagen bei weitaufgerissenem Maul und zurückgeworfenem Kopf sind ihre typischen Drohgebärden.Kämpfe unter männlichen Tieren können tödlich enden, ernste Verletzungen und Schnittwunden sind die Regel..Zischen während des Fressens und bei Angriffen gilt als defensives Verhalten, weibliche Tiere setzen es oft während der Paarung ein.-

Droppings of Komodo Dragons

Beside the question of bacteria or poisonous glands, they are simply interesting animals.When roused, Komodo dragons can run up to 18 km/h for short bursts, though usually they run at a slower pace of 8-10km/h. When running, the tail is held off the ground and the hind feet move in a wide lateral arc. Dragons are considered as strong swimmers, they can swim at least 500 metres, but become sluggish in the water because their body temperature cools down.They can even dive up to 4.5m deep.

They can eat up to 80 percent of their own body weight at one time. Researchers have witnessed a 42 kg dragon eat a 30 kg boar in just 17 minutes.The largest verified wild specimen was 3.13 m long and weighed 166 kilograms, including undigested food.

The droppings of a Komodo dragon are white, not only because their stomachs can not digest the calcium found in the bones of their prey but also due to the presence of uric acid. All reptiles and birds have this in their droppings as well. Their droppings usually contain no water since the dragon’s body will try and conserve all water in their body, especially during the dry season when water is scarce. Dragons need to drink water, but not often. They drink a lot when it is available, but this is very little in the dry season from April to November. Dragons can get 70% of their water requirement from their prey.

Komodo dragons can see well (around 300 metres in daylight) and have reasonably good hearing too, but they rely mostly on smell. They use their tongue to detect scents and smells by picking up chemical particles in the air and ground, and then putting them in their Jacobson’s organ, a kind of “super nose” located on the roof of their mouth. Dragons can detect specific scents up to five kilometers away. However, they can smell up to 11km away depending on the direction of the wind.

They are solitary animals; they gather occasionally around carrion and meet only to reproduce. They exhibit minimal (if any) territorial behaviour,dominance is based on size, and sex and determines position at feeding sites.Threat displays include hissing, tail lashing, gaping mouth, arched back. Fighting in males often results in severe cuts and death.They use hissing as a defensive behavior during feeding and attacks and often used by females during mating .

The hatching of Kraken in 1992. Kraken was the first Komodo dragon born outside of Indonesia. Photo by Jessie Cohen, © Smithsonian Institution

Weibliche Komodowarane beginnen sich im Alter von sieben Jahren zu paaren, männliche Tiere mit acht. Paarungszeit ist zwischen Mai (Juli) und August, obwohl Paarungsverhalten auch während anderer Monate beobachtet wurden, in der Regel während der Trockenzeit. Zumeist einmal im Jahr werden 15 bis 30 Eier auf einmal gelegt, im Durchschnitt18 Eier, die im September in eine Kuhle oder Bau gelegt werden, oft nutzen sie vorgefertigte und verlassene Hügel von Megapoden (Großfußhühner) als zusätzlichen Schutz. Das Weibchen gräbt eine Reihe von falschen Tunneln, so dass Raubtiere ihre Eier nicht einfach finden können. Die Eier müssen acht bis neun Monate inkubieren, obwohl die Mutter sie nur drei Monate lang hütet. Die Eier sind etwa so groß wie Schwaneneier, die Schalen sind weich und ledrig. In der Regel wird im März oder April geschlüpft, wenn Insekten reichlich vorhanden sind.

Junge Komodowarane sind gute Kletterer, aufgrund ihrer Anfälligkeit verbringen sie viel Zeit in Bäumen, zum Schutz vor Räubern und kannibalischen ausgewachsenen Tieren.Sie brauchen ca.drei bis fünf Jahre für ihre Entwicklung, und können in der Natur bis zu 50 Jahre alt werden, in Gefangenschaft bis zu 25.Nur wenige Jungtiere schaffen es erwachsen zu werden.

Komodo Warane gehören zu den seltenen Wirbeltieren, die fähig sind zur Parthenogenese, Weibchen sind in der Lage, lebensfähige Eier zu legen, wenn männliche Tiere abwesend sind.-

Female Komodo dragons start mating when they are seven years old, males when they are eight.
Mating begins between May (July)and August, although mating behaviors have been observed during other months as well, usually during the dry season.Females lay 15 to 30 eggs at a time in September. The average number of eggs is about 18 per clutch, with one clutch per year. The dragons often lay their eggs in a burrow, sometimes using the ready-made and abandoned mounds of megapodes (scrub fowl) as added protection. The female digs several false tunnels so that predators cannot easily find her eggs. The eggs incubate for eight to nine months, though the mother only guards them for a total of about three months. The eggs are about the size of swan eggs and have soft and leathery shells. They usually hatch in March or April,  when insects are most plentiful.

Young Komodo dragons are good climbers, as they are vulnerable, they dwell in trees, safe from predators and cannibalistic adults. They take around three to five years to mature, and may live as long as fifty years in the wild and 25 years in captivity.But not many young survive to adulthood, and they often fall victim to many predators before they have reached 5 years.

Komodo Dragons are among the rare vertebrates capable of parthenogenesis, in which females may lay viable eggs in absence of males.

 
A parthenogenetic baby Komodo dragon, at Chester Zoo in England
Photo source: Neil on wikipedia

Parthenogenese bei Komodo Waranen


Aus mindestens 3 Zoos liegen bislang bestätigte Fälle von Parthenogenese vor. Für diese wissenschaftlich hochinteressante Entdeckung sind Sungai vom London Zoo (2005) , Flora vom Chester Zoo (2006), sowie eine Komodo Waran Dame aus einem Zoo in Kansas (2008) verantwortlich.

Als Parthenogenese bezeichnet man die Fähigkeit eines weiblichen Tieres, lebensfähige Junge ohne vorherige Befruchtung durch ein Männchen zur Welt zu bringen. Bei Komodowaranen und anderen Waranen kommt noch die Besonderheit hinzu, dass sich unter parthenogenetisch gezeugten Gelegen nur Männchen anstelle der üblichen Weibchen finden. Dies hängt mit dem ZW-System bei Reptilien zusammen: Wenn das Weibchen zwei Z-Chromosomen weitergibt, entwickeln sich Männchen, ein Jungtier mit zwei W-Chromosomen ist nicht entwicklungsfähig.

"Wer glaubt, hinter dem Befund verstecke sich eine gute Nachricht für die in Gefangenschaft lebenden Komodo-Warane, der irrt. In der Fortpflanzung ohne vorhergehende Empfängnis sehen die Forscher eine Gefahr für die Tiere: Sie schade ihrer genetischen Vielfalt. Die Praxis vieler Zoos, Männchen und Weibchen dauerhaft getrennt voneinander zu halten, müsse überdacht werden - "um zu verhindern, dass Parthenogenese ausgelöst wird". (source)

Flora, the "virgin"mother in Chester
source

Parthenogenesis in Komodo Dragons

A Komodo dragon at London Zoo named Sungai laid a clutch of eggs in late 2005 after being separated from male company for more than two years. Scientists initially assumed that she had been able to store sperm from her earlier encounter with a male, an adaption known as superfecundation. On December 20, 2006, it was reported that Flora, a captive Komodo dragon living in the Chester Zoo in England, was the second known Komodo dragon to have laid unfertilized eggs: she laid 11 eggs, and seven of them hatched, all of them male. Scientists performed genetic tests on three eggs that collapsed after being moved to an incubator, and verified that Flora had never been in physical contact with a male dragon. After Flora's eggs' condition had been discovered, testing showed that Sungai's eggs were also produced without outside fertilization. On January 31, 2008, the Sedgewick County Zoo in Wichita/Kansas became the first zoo in the Americas to document parthenogenesis in Komodo dragons. The zoo has two adult female Komodo dragons, one of which laid about 17 eggs on May 19–20, 2007. Only two eggs were incubated and hatched due to space issues; the first hatched on January 31, 2008 while the second hatched on February 1. Both hatchlings were males.

Komodo dragons have the ZW chromosomal sex-determination system, as opposed to the mammalian XY system. Male progeny prove that Flora's unfertilized eggs were haploid and doubled their chromosomes later to become diploid. ... When a female Komodo dragon (with ZW sex chromosomes) reproduces in this manner, she provides her progeny with only one chromosome from each of her pairs of chromosomes, including only one of her two sex chromosomes. This single set of chromosomes is duplicated in the egg, which develops parthenogenetically. Eggs receiving a Z chromosome become ZZ (male); those receiving a W chromosome become WW and fail to develop.


It has been hypothesized that this reproductive adaptation allows a single female to enter an isolated ecological niche (such as an island) and by parthenogenesis produce male offspring, thereby establishing a sexually reproducing population (via reproduction with her offspring that can result in both male and female young).Despite the advantages of such an adaptation, zoos are cautioned that parthenogenesis may be detrimental to genetic diversity."

Hier schlüpft ein Drachenkind von Sungai im Zoo von London. Sie war aus Frankreich nach England entliehen worden, nachdem das Tier sich dort zwei Jahre lang nicht mehr gepaart hatte.In London zeigte sie dann, dass es auch ohne männliche Unterstützung geht. 


Drachen & Menschen

Komodo-Warane sind schon lange große Zoo Attraktionen, durch ihre Größe und Reputation sind sie beliebte Exponate. Aufgrund ihrer Anfälligkeit für Infektionen und parasitäre Erkrankungen bei in der Wildnis gefangenen Tiere, sind sie selten in Zoos, zumal sie dort auch nicht einfach Nachwuchs produzieren. Im Mai 2009 wurden Komodo Warane in 13 europäischen, zwei in afrikanischen, 35 in US- amerikanischen, einen in Singapur, und zwei in australischen Zoos gehalten.

Den ersten Komodo Waran in einem Zoo gab es 1934 im Smithsonian National Zoological Park, aber er lebte nur zwei Jahre. Weitere Versuche, Komodo-Warane zu halten, wurden unternommen, aber die Lebensspanne dieser Tiere war sehr kurz, durchschnittlich fünf Jahre im National Zoological Park.

In Gefangenschaft können Komodowarane zahm werden, erkennen ihre Pfleger und zeigen zuweilen ausgeprägtes Spielverhalten mit Objekten wie Dosen, Schaufeln, Plastikringe und Schuhe, welches nicht auf essen-motiviertes-räuberisches Verhalten zu basieren scheint. Sie gelten wie alle Warane als vergleichsweise intelligent.
Komodowarane meiden in der Regel die Konfrontation mit Menschen. Jungtiere sind scheu und fliehen bei Annäherung eines Menschen teilweise schon auf 100 m Distanz schnell in ein Versteck. Ältere Tiere ziehen sich erst bei geringerer Distanz in einem langsamen Trott zurück. Werden Komodowarane jedoch in die Enge getrieben, reagieren sie aggressiv, sperren das Maul auf, zischen warnend und bringen ihren Schwanz in Peitschposition. Lässt der Angreifer nicht ab, gehen sie zum Gegenangriff über, indem sie auf den Gegner zulaufen und ihn schlussendlich zu beißen versuchen.
Es existieren einige Berichte, wonach Komodowarane angeblich Menschen attackiert oder sogar getötet und gefressen haben sollen. Überliefert sind mindestens 10 Angriffe auf Menschen, wobei einer in den 70er Jahren auch verspeist wurde.Von den wenigen seriös nachprüfbaren Berichten haben sich die meisten Attacken als Verteidigungsbisse bei Bedrohung durch den Menschen herausgestellt. Nur wenige Vorfälle sind nachweislich unprovoziert geschehen. Vermutlich sind diese Attacken nur auf wenige abnormale Individuen zurückzuführen, welche die Scheu vor Menschen verloren haben und sich ungewöhnlich aggressiv verhalten. Berichte aus Zoos zeigen jedoch auch, dass selbst zahm wirkende Drachen unvermittelt aggressiv werden können, wenn jemand Unvertrautes plötzlich in ihr Territorium eindringt.

Komodo-Warane werden nicht mehr gefüttert, da man davon ausgeht, dass sie das zu stark von Menschen abhängig macht und von ihrem natürlichen Verhalten abweicht.-

Noname from Pittsburgh Zoo & Aquarium just died at age 18.
Noname's mother was a gift from the Prince of Indonesia to President Ronald Reagan in 1988 who came to live then in Washington's National Zoo . None existed in the U.S. at the time and Noname was among the second group of eggs hatched in the country . 1997 Noname came to Pittsburgh.

Dragons & Humans

Komodo dragons have long been great zoo attractions, where their size and reputation make them popular exhibits. They are, however, rare in zoos because they are susceptible to infection and parasitic disease if captured from the wild, and do not readily reproduce.In May 2009, there were 13 European, two African, 35 North American, one Singaporean, and two Australian institutions that kept Komodo dragons.

The first Komodo dragon was exhibited in 1934 at the Smithsonian National Zoological Park, but it lived for only two years. More attempts to exhibit Komodo dragons were made, but the lifespan of these creatures was very short, averaging five years in the National Zoological Park.

A variety of behaviors have been observed from captive specimens. Most individuals are relatively tame within a short period of time, and are capable of recognizing individual humans and discriminating between more familiar keepers. Komodo dragons have also been observed to engage in play with a variety of objects, including shovels, cans, plastic rings, and shoes. This behavior does not seem to be "food-motivated predatory behavior."

In general Komodo Dragons avoid direct confrontation with humans. In the wild, young animals are shy and will escape and hide already at a distance of 100m.Older dragons may wait longer but will then slowly back off too.However, when Komodo dragons feel cornered, they react aggressively, mouth wide open, hissing warnings, tails in whip position. Does the attacker/invader not stop, they go on to counter-attack by running to the enemy, trying to bite him in the end.
Dragons are thought to have attacked at least ten people and eaten one in the 1970′s.Of the few verifiable reports, the most serious attacks have emerged as defensive bites when threatened by humans. Few incidents have happened without proven provocation. Presumably, these attacks are due to only a few abnormal individuals, which may have lost their fear of people and therefore behaving unusually aggressive. Reports from zoos also show that even tame-looking dragons can be unexpectedly aggressive when someone unfamiliar suddenly invades their territory.

 The Komodo dragons are no longer fed as it was felt that they were relying too heavily on humans and diverging from their natural patterns of behaviour.

Naga
Photo: Dave Jenike, Cincinnati Zoo & Botanical Garden

Das ist Naga, wie Noname auch ein diolomatisches Geschenk, diesmal an Präsident Bush Sr. von Präsident Suharto aus Indonesien im Jahr 1990. Statt sich selbst um die Drachen zu kümmern,denn es gab gleich ein ganzes Drachen-Paar, schickte Bush sie netterweise zum Cincinnati Zoo, der im Ruf steht mit der Reproduktion vieler rarer Tierarten Erfolg zu haben.

Naga, a Komodo dragon, was given to President Bush Sr. as a gift from President Suharto of Indonesia. In Indonesia, the Komodo dragon is considered a national treasure.Naga was not alone, a mate was part of the gift. Instead of caring for the dragons personally, President Bush Sr. awarded the Cincinnati Zoo with the dragons due to its success in mating many other endangered and rare species.

Andere berühmte Drachen  - Other famous dragons

The most famous dragon is certainly Mrs. Grindtooth,
 better known by Germans as Frau Mahlzahn

Frau Mahlzahn ist ein magerer Volldrache mit einem einzelnen langen Zahn im Maul. Von der Wilden 13 kauft sie Kinder, welche sie in ihrer Schule in der Alten Straße 133 gefangen hält und mit Unterricht unter Einsatz von Schlägen quält. Frau Mahlzahn wird von Jim und Lukas mit Unterstützung von Emma gefangen genommen und nach Ping gebracht, wo sie sich in einen goldenen Drachen der Weisheit verwandelt.-

Mrs. Grindtooth (Frau Mahlzahn): A pure-blood dragon and the main villainess of the story. Her name comes from her single fang projecting from her long snout. She is very knowledgeable, but like all dragons, likes to torment lesser beings with her power. She runs a school for human children in Sorrowland, torturing them.She later transforms into a Golden Dragon of Wisdom after Lukas and Jim had brought her to Ping, supported by Emma the locomotive.


Hier gibt es ein Video mit Frau Mahlzahn, wo sie Jim Knopf alles Wesentliche über die Evolution beibringt!-

Here you can see her teaching Jim Knopf an interesting lesson about evolution, unfortunately in German but all essentials included...






Nach Frau Mahlzahn nun aber zu Puff. Er ist vor allem in Amerika bekannt.-
After Mrs. Grindtooth, now to Puff who is especially famous in America.


Auch Puff war ein Wasserdrache, zumindest lebte er am Meer...-
Puff too was a water dragon, at least he lived by the sea...



Ich habe die Seekers-Verson des Liedes gewählt, da ich die am Schluss gezeigte Umarmung sehr mochte, auch wenn sie eigentlich nicht Teil des Liedes ist....-

I have chosen the this version of the Seekers as I liked the last little hug of the boy which in fact is not part of the song...

This post is dedicated to all dragons of the world and Brigi(ne)tte in particular....
It was supposed to be posted on January 23 but better late than never


Sources:
- Jim Knopf lernt die Evolutionstheorie/ F.A.Z. Video on YouTube
- Komodo Dragon/ a-z animals
- Komodo Dragon on wikipedia engl./dt.

Related:
-Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer/ wikipedia dt/engl.
- Puff the Magic Dragon lyrics and video

Donnerstag, 1. März 2012

Zusammenhänge.....About fish, the ocean and an attitude



 Pinguin:
"Je mehr man unser Fischkapital erhöht, um so weniger Fische sind im Meer.
Je weniger Fisch im Meer ist, umso mehr steigt der Wert unseres Fischs und umso mehr hat man Interesse, das Meer zu leeren. Verstehst du?"-

"The more our fish capital is increased, the less fish is in the ocean.
The less fish is in the ocean, the more the value of our fish increases such as the interest to empty the ocean. Do you understand?"

Eisbär:
"Und wenn es irgendwann keinen Fisch mehr im Meer gibt?"-
"And when there is no more fish in the ocean?"

Pinguin:
"Wie willst du bloß bei so einer negativen Einstellung glücklich werden?" -
"How will you become happy when you have such a negative attitude?"


 - Source inconnue, mais merci, Myriam, pour l'avoir trouvé! -

Mittwoch, 29. Februar 2012

Ein besonderer 29.Februar....A very special leap day in Rhenen

All photos:Ulli J

Der 29.Februar war ein besonderer Tag im Ouwehands Dierenpark in Rhenen...- 
February 29, leap day, was a special day in Rhenen....


Wie man hier gut sehen kann...))-
How one can see here very well...))


Es war der Tag, als Huggies ihren entzückenden Nachwuchs zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte.-
It was the day when Huggies presented her lovely twins to the public...


Noch etwas scheu...-
Still a bit shy....


Aber Pro's wenn es dann an die Milchbar geht...
But pro's when it's about taking a drink at the milk bar...


Wer denkt, dass die kleinen, noch namenlosen Zwerge sich mit Mamis Milch begnügen, 
der liegt falsch...-
Milk is one thing, fish another, 
here the two polar bear midgets have obviously lost their shyness..

Wishing them a very long life with lots of fish!!!


- More about the twins' exciting first day out here on Ulli J's blog.-
- More photos of Huggies and her offspring by Ulli J here -

Montag, 23. Januar 2012

Anori...Kind des Windes.....Child of the Wind

This recent photo from an observation camera at the Zoo in Wuppertal, Germany, shows polar bear mother "Vilma" and her cub "Anori" in their litter den at the zoo. Anori was born on January 4, 2012, together with a sibling who died after a week. Anori's father is "Lars", who is also the father of Berlin's famous deceased polar bear cub "Knut". (source)



"Das Wuppertaler Eisbärpaar "Vilma" und "Lars" hat Nachwuchs. Noch kann das Zooteam das Jungtier allerdings nur auf den Bildern einer Videoüberwachungskamera bestaunen. Niemand hat Zutritt zur streng abgeschotteten Wurfhöhle, in der sich Mutter und Kind aufhalten.

Ursprünglich kamen am 4. Januar zwei Jungtiere im Wuppertaler Zoo zur Welt, von denen allerdings nur eines überlebte. In den ersten Tagen habe Vima sogar das tote Junge noch umsorgt und abgeleckt, erzählt Zoobiologe Andreas Haeser-Kalthoff. Dann habe sie das Kleine aber, wie bei Eisbären üblich, "auf Eisbärenart beerdigt".

Jetzt brauchen Vilma und ihr Jungtier erst einmal viel Ruhe, denn die Zeit in der Wurfhöhle ist heikel. Stress oder übermäßige Störungen könnten schlimmstenfalls dazu führen, dass Vilma ihren Nachwuchs tötet. Die  Eisbärin, eine gebürtige Rostockerin,die von 2004 bis 2008 in Nürnberg lebte, hatte dort Ende 2007 eine Zwillingsgeburt, bei der keines der Jungen überlebte. Da damals in Nürnberg keine Kamera installiert war, weiß man noch heute nicht, was Vilma bewogen hat, ihre beiden Jungtiere nach 5 Wochen vorbildlicher Pflege im Januar 2008 aufzufressen, ein Verhalten welches neben Störungen gewöhnlich bei Schwäche und Krankheit eines Jungtiers vorkommt, in der Natur wie auch in einem Zoo.

Zurzeit sehe es für den Eisbärnachwuchs in Wuppertal aber gut aus. Das Kleine krabbele schon fleißig auf dem warmen Körper der Mutter herum - immer auf der Suche nach der Milch spendenden Zitze. Und so erleben die Tierpfleger gerade spannende Zeiten im Pausenraum. "Dort steht nämlich der Überwachungsmonitor."

Auch wenn viele Artikel so tun, als stünde das Geschlecht schon fest, dem ist nicht so. Noch weiß man nicht, ob es sich bei Anori, um ein weibliches oder männliches Eisbärenkind handelt, da das Kleine bei stürmischem Wetter erfolgte, wählte der Zoo als Namen Anori, dies ist grönländisch und  bedeutet "Wind".

Little Polar Bear asleep in the maternity den

Offspring for polar bear couple  "Vilma" and "Lars" in Wuppertal to be marvelled at only by images from a video surveillance camera. No one has access to the strictly foreclosed maternity den.

Originally Vilma gave birth to twins on January 4, of which only one survived. In the first days Vilma is said to have cared even for the dead cub, licking the body. But then she "buried" it the way polar bear moms do usually when a litter is dead or too weak.The only thing Vilma and the little bear need now is rest to avoid disturbance which could cause excessive stress sometimes causing a polar bear mom even to kill her offspring. When Vilma, originally from Rostock, lived in Nuremberg she had given birth to twins in which none of the cubs survived, she ate them after 5 weeks of exemplary care. Since no camera was installed, no one can say what Vilma  has led to devour her two cubs in January 2008, a behavior occurring in the wild and in captivity when cubs are weak or ill. Polar bear mothers are extremely susceptible to interference and the coming weeks are crucial for the survival of Anori, a Greenlandic name already given to the little bear, meaning "wind"  as it was born on a stormy day.

Currently it looks good for Anori in Wuppertal.  The little bear is already busy crawling around on the warm body of the mother - always on the lookout for the milk-giving teat.  And so the zookeeper experience just an exciting time in the break room where the monitoring system is located.

Until now the sex of Anori is not yet determined although several articles have been quick mentioning Anori either to be the half-sister or the half-brother of Knut.
 

Eisbärmännchen Lars, wie wir alle wissen, auch Vater von Knut, bekommt von all dem Wirbel wenig mit. Er durfte schon seit Wochen nicht mehr mit Vilma zusammen sein und dies wird auch noch eine Weile so weitergehen, was für ihn sicher sehr hart sein muss. Die Trennung von Mutter und Jungtier ist nötig, da Eisbärmännchen bekannterweise selbst ihrem eigenen Nachwuchs gefährlich werden können. (Eine Ausnahme war Felix in Fasano.) 

Wer das Jungtier als Zoobesucher sehen will, muss sich voraussichtlich noch bis April gedulden. Früher werden Mutter und Kind wohl nicht aus der Wurfhöhle herauskommen.
Nach der Geburt von Eisbärmädchen Svenja 1995, einer Schwester von Troll aus dem Berliner Tierpark, ist Anori das erste überlebende Eisbärjunge im Wuppertaler Zoo.Wünschen wir also Vilma und Anori alles Gute!

Male polar bear Lars, who incidentally is the father of Knut, does not know much about all the fuss going on at the moment. He hasn't been together with Vilma already for some time now, which must be really hard on him, and this will continue now for quite some time due to security reasons as male polar bears can be dangerous for even their own offspring. ( One exception is Felix during his times in Fasano.) 

Who wants to see Anori in the zoo, will probably have to wait at least until April when mother and child will emerge from the maternity den.

After the birth of polar bear girl Svenja 1995, a sister of Troll from Tierpark Berlin, Anori is the first surviving polar bear cub in the Wuppertal Zoo.So, let's just cross the fingers for Vilma and the little one!


Source:
- Eisbärennachwuchs im Wuppertaler Zoo/ Zoo Wuppertal 17.01.2012
- Eisbärbaby heißt Wind/ Volksfreund 17.01.2012
- Anori das Windmädchen/WDR Mediathek video

Related:
- Mutter frisst Eisbärenbabys/ Spiegel online 07.01.2008
...
Eisbär Anori geboren: Knuts Vater hat wieder Nachwuchs gezeugt - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/boulevard/eisbaer-anori-geboren-knuts-vater-hat-wieder-nachwuchs-gezeugt_aid_703345.html

Dienstag, 10. Januar 2012

Und wo bitte bleiben Eis und Schnee?....What about ice and snow this winter...?

Photo: Memphis Zoo released this pic on the occasion of Payton's 8th birthday


Das war das erste Schneebild aus einem Zoo, das ich in diesem Winter gefunden habe, es müsste schon vorher welche gegeben haben, denn der Winter hatte sich in den USA ja bereits ausgesprochen früh für ein paar Tage im Oktober gemeldet.-

This was the first snow pic from a zoo that I have found for the starting winter season, there must have been others before as winter showed very early already for some days in October in the US...





Hier die erste Schneeflocke im Berliner Zoo, aufgenommen von ChristinaM am 10.12.2011.-
Here the first snow flake at Zoo Berlin, taken by ChristinaM on 10 December.

Und dann kann ich mich nicht erinnern überhaupt noch Bilder von Schnee und Eis gesehen zu haben...So dass ich froh war, ein Bild wie dieses unten zu finden (auch wenn tatsächlich schon letztes Jahr im März aufgenommen), in Zeiten, wo alle von Regen und Sturmtiefs in Europa berichten.-

And then I can't remember having seen ice and snow for a long time....So I was rather thankful for pics like that, although already taken in March 2011, but found while everybody was speaking about rain and storms in Europe...



Das Foto oben, aufgenommen auf dem Leland River in Michigan, zeigt Eiskuchenformen, geformt wie Untertassen, ein Phänomen, das auch als Pfannkucheneis bekannt ist.Die Kuchen können abgerundet sein länglich oder unregelmäßig geformte Aggregate von mehreren Zentimetern bis hin zu mehreren Metern im Durchmesser, aber in der Regel weniger als etwa vier Zoll (10 cm) Dicke. Sie bilden sich aus Ansammlungen von Eisbrei in relativ schnell fließendem Wasser. Beachten Sie die etwas aufgebogenen Kanten, Ergebnis der wiederholten Stöße mit anderen Kuchen. Die erhöhten Ränder auf kleinen Eisbrocken inmitten sonst nicht konsolidierten Glasuren ist häufig ein Hinweis darauf, dass die Bildung von Pfannkuchen-Eis im Gange ist. Und hier gibt es noch eine Zeitraffer-Animation von Pfannkuchen Eisbildung.-


"The photo above showing saucer shaped cakes of ice was taken on the Leland River in Michigan. This is a type of ice known appropriately as pancake ice. The cakes can be rounded, oblong or irregularly shaped aggregations, ranging from several inches to several feet in diameter but typically less than about four inches (10 cm) in thickness. They’re formed from accumulations of frazil ice in relatively fast flowing water. Note the slightly upturned edges, which are the result of repeated impacts with other cakes. The raised rims on small ice chunks amid otherwise unconsolidated icings is often a clue that the formation of pancake ice is underway. Click here to see a time-lapse animation of pancake ice formation."

Und dann schickte mir Britta-Gudrun noch den Link zu diesem Video, das hat mich für alle fehlenden Winterbilder entschädigt, schaut selbst, eigentlich war es ja für Molly!!!-

And then I got a video link sent by Britta-Gudrun for Molly which made up for all missing winter impressions so far..., but see yourself it's gorgeous...!!!




Note:
Mittlerweile schneit es in den Alpen und in Alaska, 
David Booth schaufelt bereits seit mehreren Tagen Schnee..das lässt hoffen... -
In the meantime it is at least snowing in the Alps and in Alaska, 
I got a mail of David Booth who has been snow shoveling for several days now...!!!

Freitag, 6. Januar 2012

"Bye Bye Blackbird...."

Ich beginne heute mit einem Lied, das die meisten von euch sicherlich kennen...-

Today I start with a song which most of you probably will know...




Wer hätte gedacht, dass dieses Lied einmal, und zwar schon in den 60er Jahren, als Name für ein Regierungsprogramm herhalten musste, in dem bis heute Millionen von Vögeln vergiftet werden?

Who would have thought that this song would make years later, already in the 60s, the name of a governmental agricultural program to poison millions of birds in the US?


Vorgestern fand ich folgende Meldung, offenbar hat das US Landwirtschaftsministeriums auf Betreiben von Farmern seit den 60er Jahren systematisch große Populationen von Vögeln vergiftet, ohne dass es irgendwelche Anhaltspunkte für von Vöglen übertragene Krankheiten gab. In den Kommentaren eines Artikels liest man zwar von einem Pilz, der von Vögeln ausgeschieden wird, der für andere Tiere fatal sein kann, doch dies ist in den Artikeln zu "Byebye Blackbird" nicht erwähnt. Ein Farmer aus Nebraska hatte sich darüber beschwert, dass Vögel das Futter seiner Tiere verunreinigten. Hier ist ein pdf download link, wo man sehen kann, wieviele Vögel im Jahr 2009 vergiftet wurden, denn man hat auch Buch geführt. Ganz neu ist diese Meldung offenbar nicht, denn nur wenige Tage nach meinem Neujahrsposting letztes Jahr hätte ich folgendes finden können. -


The day before yesterday I found following article about the mass poisoning of birds by USDA , who have admitted to poisoning millions of birds during the past years, starting in the 60s, without any indication of diseases transmitted by the birds. In one of the recently posted comments to the article, someone pointed out that in the feces of the birds a fungus might be fatal to other animals but this fungus was not mentioned as background for the program which started after a farmer from Nebraska had apparently complained to USDA "that starlings were defecating in his feed meal". Here the pdf link with the figures of how many birds were poisoned in 2009, as it was recorded meticulously. I am wondering about how old these news are because when googling for a German article I found this already posted a few days after my New Year's post 2011.


Noch unter dem Eindruck dieser unfassbaren Nachricht stehend, habe ich am selben Tag ein Erlebnis in dem es um eine zwar nicht vergiftete, aber verunglückte Taube geht...(hier mehr)-

Still under the impression of the outrageous and incredible news, I have a little later on the same day an encounter with a pigeon, not poisoned but injured after an accident....(read)...

Sources:
-U.S. government commits avian holocaust with mass poisoning of millions of bird/Natural News 22.01.2011 (read comments posted recently)

Related:
-
2011/20.01.2011

- Taube...einen Tag...- Pigeon...one day/ 06.01.2012

- Song "ByeBye Blackbird" on YouTube performed by Judie London

Montag, 2. Januar 2012

Vor einem Jahr...Ein Neujahrsspaziergang....One year ago....Meet Leona

Der jüngste Pinguin im Zoo in Münster ist auch der mutigste. Zum Neujahr watschelte das Tier ausgerechnet in das Löwengehege.

Ein kleiner Pinguin ist bei einem Neujahrsspaziergang im Allwetterzoo Münster unbekümmert zum Löwengehege herübergewatschelt. Über das vereiste Wasserbecken der Pinguinanlage und Besucherwege gelangte das drei Monate alte Weibchen zum Löwenhaus.

Wie der Zoo am Montag mitteilte, landete der Vogel wohl mit einem großen Sprung auf dem Eis des Löwengrabens. Zum Glück schlummerte die Löwenfamilie aber im Warmen. Mit Heringen lockte eine Pflegerin den Brillenpinguin schließlich vom Eis.

Die Ausreißerin ist der jüngste Pinguin ihrer Art im Allwetterzoo. Ihre Pflegerin taufte sie nach dem mutigen Ausflug auf den Namen „Leona“.

Ob seine Eltern dem kleinen Pinguin die Geschichte des legendären „Nr. 137“ erzählt haben? Auch er büxte einst -1998- aus, und wurde damit bundesweit berühmt, tauchte allerdings nie wieder auf.... (source)


A baby penguin at the Münster Zoo in Germany has been reported on January 3, 2011 to have been spared from the lions after it strolled the lion’s den.

According to international reports, the cute baby penguin had escaped from its pool and through a den of a sleeping lions it took itself on a tour, unaware of the danger it gets into. A visitor reportedly spotted the African penguin strolling up and down the ice-covered moat alongside the enclosure. He then alerted the authorities who have spent a day to get the penguin out of the den. Reports said that zookeepers lured the penguin with a trail of herrings.

“Luckily the family of lions didn’t pose a threat because they were dozing in the warmth of their house,” the zoo authorities said in a statement. The baby penguin born in September was named Leona after the incident. It was only known as number 459 as the usual practice of the zoo of just assigning numbers to its penguins. (source)

Zoo-Update "Leona ist im Jahr 2010 als Nachzügler am 17. September aus dem Ei geschlüpft. Sie bekam die Nummer 454, ist also der vierhundertundvierundfünfzigste in Münster jemals geschlüpfte Brillenpinguin. Die anderen in der Brutsaison 2010 aufgezogenen Pinguinküken sind am 13. November in den Zoo Jaszbereny in Ungarn umgezogen. Nur Leona blieb. "

Leona hatched in 2010 as late chick on 17 September. She got the number 454, as she was the 454th African penguin that ever hatched in Munster. The other chicks born that season before her, were all moved to Zoo Jaszbereny in Hungria. Leona is still in Munster.


Information was provided in September 2011 by Ilona Zuehlke from Allwetterzoo Munster who I want to thank for her kindness and promptness. By the way, the zoo seems to be interesting, well caring for its animals, and has a good website offering also colouring animal pages for kids...


Sources:
-
„Leona“ im Löwengraben: Ein kleiner Pinguin auf großer Tour im Zoo…/Münster Allwetter Zoo 03.01.2011
- Frecher Pinguin geht Löwen besuchen/Die Welt 03.01.2011
-
Allwetterzoo Münster
-
Baby penguin named Leona spared from lions after strolling the lions den in Germany Zoo/Batangas Today 07.01.2011

Sonntag, 1. Januar 2012

2012 - Eine Herausforderung...Starting with a challenge

Um es gleich vorwegzunehmen, wir beginnen das neue Jahr sofort mit einer Herausforderung, also, wir liegen nicht auf der faulen Haut herum, sondern beweisen unsere Kreativität, Ausdauer, Reaktionsschnelligkeit und auch noch unser Wissen um uns fit zu halten für alles, was in diesem neuen Jahr auf uns zukommen mag...))

To put it straight to the point, we will begin the new year immediately with a challenge which means, we do not lie around lazily, instead we will demonstrate our creativity, endurance, reaction speed, proving our knowledge at the same time, just in order to keep fit for everything what may come in this new Year...))

So sollte es dann hinterher aussehen...und ja, es ist ein Schiebepuzzle...-
That's how it should look later on...and yes, it's a sliding puzzle

Und das ist das Originalfoto von Pzykolocus..-
And that is the original pic sent in to Geo by Pzykolocus


Found here:
- Puzzle 139/Geo Interaktiv Schiebepuzzle -

Happy New Year 2012


2011 hatte es in sich, es kniff und biss, tat sehr oft weh und wollte einen partout nicht zur Ruhe kommen lassen...-


2011 was a tough one, it pinched and bit, was often painful and did not want to make us rest at all...

Don't find the source at the moment so quickly, sorry!

Es sah oft einfach nur aussichtslos aus...-
Quite often it looked simply hopeless...

Again- sorry...

Und der Blick zurück hat wahrlich nicht viel Ermutigendes zu bieten...-

And looking back does not offer much encouragement...

Source : Bears with us

Obwohl, es soll manche geben, die noch immer in den Spiegel schauen können....-

However, there are still some out there who can look in the mirror...

Source:Bears with us

Die lieben, ohne nach dem Warum zu fragen...-
Who love without asking for a reason...

Source:Bears with us

Voller Stolz und Freude..., die Geborgenheit geben...-
Filled with feelings of pride and joy..., who give security...

Source:Bears with us

Die nicht ihren Sinn für Verantwortung verloren haben...-
Who have not lost their sense of responsibility...


Photo: LeenaP

Die sagen, "Ich lebe gerne und weiß, was ich will."-
Who say "I like to live and know what I want".


Und die vor allen Dingen, niemals aufgeben...!-
And who, before everything, never give up....

Photo: Joe Bunni /Wildlife Photogra­pher of the Year 2011

Selbst wenn ihnen das Wasser bis zum Halse steht....
Even when the water has reached already the neck...

Source: Bears with us

Denn sie alle wissen, dass irgendwo Blumen auf sie warten...-
As they all know that somewhere there are the flowers...

To all animals and humans-
Wish you all a very happy 2012!

Thanks for your friendship, help and patience -
and your generosity of sharing!


Photo:ChristinaM

And for those who are not with us anymore...

Thanks for the many beautiful memories!