
Schon seit dem 23. Januar befinden wir uns im Jahr des Drachens, des Wasserdrachens um genau zu sein. Ich habe lange überlegt, wie man dies am besten in den K-files begehen könnte...-
Sowohl V. komodoensis und Dinosaurier gehören zur Unterordnung Diapsida, die sich in zwei Unterklassen verzweigt: Archosauria (Dinosaurier, einschließlich Vögel) und Lepidosauria (Brückenechsen, Eidechsen und Schlangen). Fossile Aufzeichnungen zeigen, dass vor rund 100 Millionen Jahren während der Kreidezeit, eine Art auftauchte, die im Zusammenhang mit den heutigen Varanidae steht und Australien vor etwa 15 Millionen Jahren erreichte. Von dieser Spezies stammt eine zweite Linie ab, mit dem V.komodoensis vor etwa 4 Millionen Jahren.
Die Geschichte mit den Bakterien scheint aber nicht der Weisheit letzter Schluss gewesen zu sein, denn andere machen vor allem spezielle Drüsen verantwortlich :
"Das Beutespektrum der tagaktiven Tiere verändert sich mit dem Alter und zunehmender Körpergröße und reicht von Insekten bis hin zu Säugetieren wie Mähnenhirschen und Wildschweinen. Er ist der einzige Waran, der regelmäßig Beutetiere dieser Größe schlägt. Die Jagd auf große Säugetiere wird durch ein in spezialisierten Drüsen im Unterkiefer produziertes Gift unterstützt, welches unter anderem die Blutgerinnung verringert und einen Schock verursacht." -
Komodo Drachen haben keine natürlichen Feinde, aber Rotwildwilderer sind ihre größte Bedrohung. Timor Hirsche sind ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung von Drachen und das Gleichgewicht von Beute zu Räuber ist entscheidend für das Überleben des Komodo-Warans.
Man geht davon aus, dass Komodo-Warane einst ein weitaus größeres Gebiet bewohnt haben.Wachsender Druck durch menschliche Aktivitäten hat ihre Habitat auf den kleinen Schutzraum heute reduziert. Aufgrund dieses extrem begrenzten Lebensraums, gilt der Komodo-Waran als bedroht und benötigt Schutz.-
First discovered in 1910, the Komodo dragon is the world's largest existant lizard at an average length of 2.6 m and an average weight of 40-70 kg. Their unusual size is attributed to island gigantism, since there are no other carnivorous animals to compete with in their habitat.One theory suggests that the presence of pigmy elephants or stegodonts selected for larger dragons. The larger the dragon, the more capable it is of hunting large prey such as pigmy elephants.
The bacteria theory is somehow limited as newer reports concluded that specialized glands are responsible for the way prey is killed:
Komodo dragons are thought to have once lived over a much larger area. Growing pressure from human activities has reduced their habitats to the small refuges found today. Due to their extremely limited range, the Komodo dragon is considered to be endangered and in need of protection.
Sie können bis zu 80 Prozent ihres eigenen Körpergewichts auf einmal fressen. Forscher haben einen Waran von 42 kg ein Wildschwein fressen sehen von 30 kg, und das in Rekordzeit von nur 17 Minuten.166kg wog der schwerste dokumentierte freilebende Komodo Waran - unverdautes Fressen inbegriffen.
Der Kot eines Komodo Drachen ist weiß, nicht nur weil sie das Kalzium der Knochen ihrer Beutetiere nicht verwerten können, sondern auch aufgrund der Anwesenheit von Harnsäure wie bei allen anderen Reptilien und Vögeln. Ihr Kot enthält in der Regel kein Wasser, da die Drachen versuchen alles Wasser in ihrem Körper zu speichern, vor allem während der Trockenzeit, wenn das Wasser knapp ist. Dragons müssen Wasser trinken, aber nicht oft. Ist es verfügbar, trinken sie viel, wenig in der Trockenzeit von April bis November. Drachen können 70% ihres Wasserbedarfs durch ihre Beute decken.
Komodo-Warane können gut sehen, ca. 300 m weit bei Tageslicht und haben ein (umstritten) relativ gutes Gehör, verlassen sich aber hauptsächlich auf ihren Geruchssinn. Über ihre Zunge, nehmen sie Düfte und Gerüche durch Abheben chemischer Partikel in der Luft und am Boden auf, die sie dann in ihrem "Jacobsonschen Organ"ablegen, eine Art "Super-Nase" auf dem Dach ihres Mauls. Sie können bestimmte Düfte bis zu fünf Kilometern Entfernung erkennen und riechen bei guter Windrichtung bis zu 11 km.
Komodo Warane sind Einzelgänger, gelegentlich sieht man sie zu mehreren um Aas herum, sie treffen sich ansonsten nur zur Paarung. Sie zeigen wenig territoriales Verhalten, wenn überhaupt.Dominanz basiert auf Größe und Geschlecht und bestimmt ihre Position an Futterplätzen.Zischen, mit dem Schwanz schlagen bei weitaufgerissenem Maul und zurückgeworfenem Kopf sind ihre typischen Drohgebärden.Kämpfe unter männlichen Tieren können tödlich enden, ernste Verletzungen und Schnittwunden sind die Regel..Zischen während des Fressens und bei Angriffen gilt als defensives Verhalten, weibliche Tiere setzen es oft während der Paarung ein.-
The droppings of a Komodo dragon are white, not only because their stomachs can not digest the calcium found in the bones of their prey but also due to the presence of uric acid. All reptiles and birds have this in their droppings as well. Their droppings usually contain no water since the dragon’s body will try and conserve all water in their body, especially during the dry season when water is scarce. Dragons need to drink water, but not often. They drink a lot when it is available, but this is very little in the dry season from April to November. Dragons can get 70% of their water requirement from their prey.
Komodo dragons can see well (around 300 metres in daylight) and have reasonably good hearing too, but they rely mostly on smell. They use their tongue to detect scents and smells by picking up chemical particles in the air and ground, and then putting them in their Jacobson’s organ, a kind of “super nose” located on the roof of their mouth. Dragons can detect specific scents up to five kilometers away. However, they can smell up to 11km away depending on the direction of the wind.
They are solitary animals; they gather occasionally around carrion and meet only to reproduce. They exhibit minimal (if any) territorial behaviour,dominance is based on size, and sex and determines position at feeding sites.Threat displays include hissing, tail lashing, gaping mouth, arched back. Fighting in males often results in severe cuts and death.They use hissing as a defensive behavior during feeding and attacks and often used by females during mating .
Junge Komodowarane sind gute Kletterer, aufgrund ihrer Anfälligkeit verbringen sie viel Zeit in Bäumen, zum Schutz vor Räubern und kannibalischen ausgewachsenen Tieren.Sie brauchen ca.drei bis fünf Jahre für ihre Entwicklung, und können in der Natur bis zu 50 Jahre alt werden, in Gefangenschaft bis zu 25.Nur wenige Jungtiere schaffen es erwachsen zu werden.
Komodo Warane gehören zu den seltenen Wirbeltieren, die fähig sind zur Parthenogenese, Weibchen sind in der Lage, lebensfähige Eier zu legen, wenn männliche Tiere abwesend sind.-
Young Komodo dragons are good climbers, as they are vulnerable, they dwell in trees, safe from predators and cannibalistic adults. They take around three to five years to mature, and may live as long as fifty years in the wild and 25 years in captivity.But not many young survive to adulthood, and they often fall victim to many predators before they have reached 5 years.
Komodo Dragons are among the rare vertebrates capable of parthenogenesis, in which females may lay viable eggs in absence of males.

Aus mindestens 3 Zoos liegen bislang bestätigte Fälle von Parthenogenese vor. Für diese wissenschaftlich hochinteressante Entdeckung sind Sungai vom London Zoo (2005) , Flora vom Chester Zoo (2006), sowie eine Komodo Waran Dame aus einem Zoo in Kansas (2008) verantwortlich.
Als Parthenogenese bezeichnet man die Fähigkeit eines weiblichen Tieres, lebensfähige Junge ohne vorherige Befruchtung durch ein Männchen zur Welt zu bringen. Bei Komodowaranen und anderen Waranen kommt noch die Besonderheit hinzu, dass sich unter parthenogenetisch gezeugten Gelegen nur Männchen anstelle der üblichen Weibchen finden. Dies hängt mit dem ZW-System bei Reptilien zusammen: Wenn das Weibchen zwei Z-Chromosomen weitergibt, entwickeln sich Männchen, ein Jungtier mit zwei W-Chromosomen ist nicht entwicklungsfähig.
"Wer glaubt, hinter dem Befund verstecke sich eine gute Nachricht für die in Gefangenschaft lebenden Komodo-Warane, der irrt. In der Fortpflanzung ohne vorhergehende Empfängnis sehen die Forscher eine Gefahr für die Tiere: Sie schade ihrer genetischen Vielfalt. Die Praxis vieler Zoos, Männchen und Weibchen dauerhaft getrennt voneinander zu halten, müsse überdacht werden - "um zu verhindern, dass Parthenogenese ausgelöst wird". (source)
Flora, the "virgin"mother in Chester
source
Parthenogenesis in Komodo Dragons
A Komodo dragon at London Zoo named Sungai laid a clutch of eggs in late 2005 after being separated from male company for more than two years. Scientists initially assumed that she had been able to store sperm from her earlier encounter with a male, an adaption known as superfecundation. On December 20, 2006, it was reported that Flora, a captive Komodo dragon living in the Chester Zoo in England, was the second known Komodo dragon to have laid unfertilized eggs: she laid 11 eggs, and seven of them hatched, all of them male. Scientists performed genetic tests on three eggs that collapsed after being moved to an incubator, and verified that Flora had never been in physical contact with a male dragon. After Flora's eggs' condition had been discovered, testing showed that Sungai's eggs were also produced without outside fertilization. On January 31, 2008, the Sedgewick County Zoo in Wichita/Kansas became the first zoo in the Americas to document parthenogenesis in Komodo dragons. The zoo has two adult female Komodo dragons, one of which laid about 17 eggs on May 19–20, 2007. Only two eggs were incubated and hatched due to space issues; the first hatched on January 31, 2008 while the second hatched on February 1. Both hatchlings were males.
Komodo dragons have the ZW chromosomal sex-determination system, as opposed to the mammalian XY system. Male progeny prove that Flora's unfertilized eggs were haploid and doubled their chromosomes later to become diploid. ... When a female Komodo dragon (with ZW sex chromosomes) reproduces in this manner, she provides her progeny with only one chromosome from each of her pairs of chromosomes, including only one of her two sex chromosomes. This single set of chromosomes is duplicated in the egg, which develops parthenogenetically. Eggs receiving a Z chromosome become ZZ (male); those receiving a W chromosome become WW and fail to develop.
It has been hypothesized that this reproductive adaptation allows a single female to enter an isolated ecological niche (such as an island) and by parthenogenesis produce male offspring, thereby establishing a sexually reproducing population (via reproduction with her offspring that can result in both male and female young).Despite the advantages of such an adaptation, zoos are cautioned that parthenogenesis may be detrimental to genetic diversity."
Komodo-Warane sind schon lange große Zoo Attraktionen, durch ihre Größe und Reputation sind sie beliebte Exponate. Aufgrund ihrer Anfälligkeit für Infektionen und parasitäre Erkrankungen bei in der Wildnis gefangenen Tiere, sind sie selten in Zoos, zumal sie dort auch nicht einfach Nachwuchs produzieren. Im Mai 2009 wurden Komodo Warane in 13 europäischen, zwei in afrikanischen, 35 in US- amerikanischen, einen in Singapur, und zwei in australischen Zoos gehalten.
Den ersten Komodo Waran in einem Zoo gab es 1934 im Smithsonian National Zoological Park, aber er lebte nur zwei Jahre. Weitere Versuche, Komodo-Warane zu halten, wurden unternommen, aber die Lebensspanne dieser Tiere war sehr kurz, durchschnittlich fünf Jahre im National Zoological Park.
In Gefangenschaft können Komodowarane zahm werden, erkennen ihre Pfleger und zeigen zuweilen ausgeprägtes Spielverhalten mit Objekten wie Dosen, Schaufeln, Plastikringe und Schuhe, welches nicht auf essen-motiviertes-räuberisches Verhalten zu basieren scheint. Sie gelten wie alle Warane als vergleichsweise intelligent.
Komodo-Warane werden nicht mehr gefüttert, da man davon ausgeht, dass sie das zu stark von Menschen abhängig macht und von ihrem natürlichen Verhalten abweicht.-
Noname's mother was a gift from the Prince of Indonesia to President Ronald Reagan in 1988 who came to live then in Washington's National Zoo . None existed in the U.S. at the time and Noname was among the second group of eggs hatched in the country . 1997 Noname came to Pittsburgh.
Dragons & Humans
The first Komodo dragon was exhibited in 1934 at the Smithsonian National Zoological Park, but it lived for only two years. More attempts to exhibit Komodo dragons were made, but the lifespan of these creatures was very short, averaging five years in the National Zoological Park.
A variety of behaviors have been observed from captive specimens. Most individuals are relatively tame within a short period of time, and are capable of recognizing individual humans and discriminating between more familiar keepers. Komodo dragons have also been observed to engage in play with a variety of objects, including shovels, cans, plastic rings, and shoes. This behavior does not seem to be "food-motivated predatory behavior."
In general Komodo Dragons avoid direct confrontation with humans. In the wild, young animals are shy and will escape and hide already at a distance of 100m.Older dragons may wait longer but will then slowly back off too.However, when Komodo dragons feel cornered, they react aggressively, mouth wide open, hissing warnings, tails in whip position. Does the attacker/invader not stop, they go on to counter-attack by running to the enemy, trying to bite him in the end.
Naga, a Komodo dragon, was given to President Bush Sr. as a gift from President Suharto of Indonesia. In Indonesia, the Komodo dragon is considered a national treasure.Naga was not alone, a mate was part of the gift. Instead of caring for the dragons personally, President Bush Sr. awarded the Cincinnati Zoo with the dragons due to its success in mating many other endangered and rare species.
Mrs. Grindtooth (Frau Mahlzahn): A pure-blood dragon and the main villainess of the story. Her name comes from her single fang projecting from her long snout. She is very knowledgeable, but like all dragons, likes to torment lesser beings with her power. She runs a school for human children in Sorrowland, torturing them.She later transforms into a Golden Dragon of Wisdom after Lukas and Jim had brought her to Ping, supported by Emma the locomotive.
Here you can see her teaching Jim Knopf an interesting lesson about evolution, unfortunately in German but all essentials included...
Ich habe die Seekers-Verson des Liedes gewählt, da ich die am Schluss gezeigte Umarmung sehr mochte, auch wenn sie eigentlich nicht Teil des Liedes ist....-
I have chosen the this version of the Seekers as I liked the last little hug of the boy which in fact is not part of the song...
It was supposed to be posted on January 23 but better late than never
- Pittsburgh Zoo's Komodo dragon dies/PostGazette 12.03.2012
- From Komodo Dragons to olive oil:The art of diplomatic gift giving/Rock Center 14.03.2012












































