Samstag, 11. Juni 2011

Unwetter mit tödlichen Folgen im Zoo Berlin und im Wildtierpark Kommern

"Auch wenn man sich vornimmt, die kleinen Neuankömmlinge nicht zu sehr ins Herz zu schließen - ihrem tapsigen Charme entziehen kann man sich nicht."

So begann ChristinaM ihren Blogbeitrag zu den kleinen Wölfen am 29.05.2011. Und an diese Worte musste ich sofort denken, als ich gestern durch eine Freundin vom Tod eines der beiden Jungtiere nach den schweren Gewittern am Montag erfuhr.-


"Although you tell yourself not to take the new ones too much to your heart, you can not escape their toddle charm..."

That's how ChristinaM introduced the little wolf offspring on her blog not even two weeks ago. And these words came immediately back into my mind after a friend informed me of the death of one of the little wolf siblings after the heavy thunderstorms last Monday.


"Erst vor einem Monat, am 7. Mai, sind die beiden Wolfsjungen im Berliner Zoo geboren. Gerade trauten sie sich aus ihrer Wurfhöhle, erkundeten die Umgebung, tapsten durchs Gehege. Doch nun kostete die eigentlich so sichere Höhle einen der beiden offenbar das Leben.

Wölfe graben Erdhöhlen, um ihre Jungen aufzuziehen. Dorthin zieht sich die angehende Mutter kurz vor der Geburt zurück. Die ersten drei Tage nach dem Wurf verlässt sie ihre Jungen nicht. Erst danach ruht sie sich manchmal vor dem Bau aus. Nach etwa zwei bis drei Wochen wagen sich auch die Jungtiere raus. Doch Schutz und Geborgenheit suchen sie immer wieder in der Erdhöhle. Tragisch: Denn am Montag, als es heftig gewitterte und sturzartig der Regen herunterkam, wurde die Höhle für die Wölfchen offenbar zur Falle - sie füllte sich mit Wasser. Ob das Jungtier ertrank oder es in der teils eingestürzten Höhle erstickte, ist nicht klar. Zoo-Mitarbeiter fanden den Vierbeiner nach dem Gewitter tot auf. Die Wolfsmutter zog den kleinen Wolf ins Freie und bewachte ihn noch eine Weile. ". -

Just one month old, the two little cubs just started to leave their cave to explore their environment and to lumber through the enclosure. Tragically it was their cave which cost one of the cubs its life.

Wolves dig caves in the soil to raise their young. It is there where the prospective mother retreats shortly before birth. The first three days after she has come down with the litter, she won't leave her young. Only after, she rests sometimes in front of the burrow. After about two to three weeks, the young animals start to venture out. However, the cave remains the center of their young life for protection and security. But on Monday, when it rained heavily during the thunderstorms, the cave became obviously a trap for one little wolf - it was filled with water. Whether the young animal was drowned or suffocated in the partially collapsed cave is not clear. Zoo employees found the little one dead after the storm.The mother pulled the small wolf outside and watched it still for a while.

Here Christina's video from 29 May just to encourage you to cross the fingers for the surviving cub, which is fine, but also for the rest of the wonderful and caring pack...



Sources & credits:
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Wölfchen starb im Gewitterguss/BZ 09.06.2011
- Unwetter tobte sich aus...Babywolf starb/ Tagesspiegel 07.06.2011
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Kleine Wölfe/ Christina M's Blogeintrag 29.05.2011 & Photos & Video

Blitze töteten Hirsche und Rehe im Wildpark

Hier der einst stolze Damwildbestand im Gehege von Albert Stobbe/Photo: Züll

Schwere Unwetter gab es nicht nur in Berlin, bereits eine Nacht zuvor gab es heftige Gewitter auch in NRW mit dramatischen Folgen für den Wildtierpark Rheinland Kommern. Durch Blitzeinschag starben hier in der Nacht zum Sonntag mindestens 13 Hirsche und 21 Rehe.-

Not only Berlin suffered from heavy storms, already the night before there were violent thunderstorms in NRW with dramatic consequences for the Wild Animal Park Rheinland Kommern. In the early hours of Sunday, lightning strikes caused here the death of at least 13 stags and 21 deer.

Fassungslos sammelte am Sonntag Albert Stobbe seine offensichtlich durch Blitzschlag getöteten Hirsche im Hochwildpark ein. Viele Tiere hatten sich sterbend im Zaun verbissen/ Photo: Heinen

„Ich dachte, das ganze Haus würde zusammenfallen.“ Noch Sonntagnachmittag war Albert Stobbe, der Besitzer einer großen Wildzucht im Hochwildpark Rheinland, geschockt von dem nächtlichen Geschehen. Gewaltige Serien von Blitzen schlugen im Gehegebereich ein. Es war ein Szenario, das durchaus an Weltuntergang erinnerte. Aber das ganze Ausmaß der wirklichen Katastrophe, die sich da nachts bei Kommern-Süd im Waldabgespielt haben muss, wurde erst gestern Vormittag erkennbar.

Kurz nach der Öffnung des Tierparks für Besucher meldeten sich die ersten Gäste, die aufgeregt berichteten, dass sie irgendwo ein totes Reh oder einen verendeten Hirsch gesehen hätten. Als Stobbe dann im Gehege nachsah, traute er seinen Augen nicht.

Lebendes Wild, das in großer Anzahl dort auf der Gehegefläche von rund 40 Hektar eingezäunt ist, war nirgends mehr zu sehen. Statt dessen lagen überall zum Teil furchtbar zugerichtete tote Hirsche herum.


Die Wildtiere waren teils auf ihre halbe Lebensgröße geschrumpft, teils waren sie offenbar durch die Gegend geschleudert worden. Auffallend viele der Tiere lagen in unmittelbarer Nähe des Gehegezaunes, manche hatten sich offenbar sterbend in den Maschendraht verbissen. Nach Stobbes Einschätzung scheint mindestens ein Blitz auf der gesamten Länge des Zaunes entlanggerast zu sein. Alle Tiere, die sich angesichts des Unwetters dort drängten, wurden anscheinend durch Stromschlag getötet. Darunter waren auch viele Hirsche und Damwild, das erst kürzlich Junge gesetzt hatte oder das noch tragend war.

Aber nicht nur am Zaun, sondern nahezu flächendeckend waren die Tierkadaver im Park verteilt. Schon kurz hinter dem Eingang an einem kleinen Teich lag das erste Tier, dahinter steht ein altes Bauwerk von der Wasserversorgung, wo direkt am Eingang ein weiteres totes Tier gefunden wurde.

Allein auf dieser Strecke von knapp 200 Metern verteilten sich gestern Nachmittag fünf Tierkadaver. Von den ansonsten gut zu beobachtenden lebenden Tieren fehlte jede Spur. Stobbe ging gestern davon aus, dass bis zu 40 Hirsche und Damwild bei dem Unwetter umgekommen sein könnten. Ihm fehlte auch nachmittags angesichts der Weitläufigkeit des Areals noch der Überblick.

"Ich habe mehrere Tiere gefunden, die lagen gruppenweise in Suhlen, als ob sie schlafen würden." Suhlen sind morastige Bodenvertiefungen, in denen sich die Tiere bei heißem Wetter niederlassen, um sich abzukühlen und von Ungeziefer zu säubern. Stobbe hält es für möglich, dass die Hirsche nach dem einsetzenden Regen die Suhlen aufgesucht haben, und dann von Blitzen getötet wurden, die sich auf dem feuchten Untergrund leicht hätten weiterverbreiten könnten. (Quelle)"

Offensichtlich noch immer fassungslos war der Eigentümer der Herde damit befasst, mit einem Traktor durch den Wald zu fahren und die Kadaver aufzusammeln. Stobbe: „Zehn Jahre Zuchtarbeit wurden in einer Nacht vollkommen zerstört.“ Der wirtschaftliche Schaden dürfte sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen.(Quelle)


Auf einem Gelände von mehr als 80 Hektar, beheimatet der Hochwildpark Rheinland, nach eigenen Angaben größter Wildpark in NRW, 240 Hirsche sowie diverse andere Tierarten wie Yaks, Auerochsen und Wildschweine. Der weitläufige Park liegt in den Ausläufern der Eifel inmitten selten schöner Birken, Buchen und Eichenwälder und ermöglicht hautnahe Begegnungen ohne Zäune mit einzelnen Wildarten.-

In an area of more than 80 acres the park in Kommern is the largest game park in North Rhine-Westphalia, and is home to 240 deer and various other animal species such as yaks, bisons and wild boars. The spacious park is situated in the foothills of the Eifel amid rare beautiful birch, beech and oak forests and allowing close encounters with various wildlife without fences .-

Trotz der tragischen Ereignisse blieb der Parks für Besucher geöffnet. Ich kann nur empfehlen, die Park-Website und Ulli J's faszinierende Fotos vom Frühjahr und Winter vergangenen Jahres zu besuchen, sie machen Lust, den Park selbst zu besuchen. Nach einem solchen Verlust zählt sicherlich jeder Besucher zählt und hilft mit die Zukunft hilft einer solchen Anlage zu überleben und gehen auf ihre großartige Arbeit. Es ist eine sehr kinderfreundliche Park mit vielen Dinge zu entdecken und zu lernen. Hunde sind willkommen!-

Despite the tragic loss the park remained opened for visitors. I can only recommend to visit the park's website and Ulli J's intriguing photos taken in spring and winter last year, as they will certainly inspire you to visit the park yourself. After such a loss each visitor counts and helps such a facility to survive and to go on with their great work. It is a very children-friendly park with lots of things to discover and to learn. Dogs are welcome too!


Photo: Ulli J

Sources & credits:

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Mehr als 30 Hirsche durch Blitzschlag getötet/Der Westen 06.05.2011
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Blitze töteten Hirsche im Wildpark/ Kölner Stadtanzeiger 06.06.2011
- Tödliche Spannung in feuchter Luft/Kölner Stadtanzeiger 06.06.2011
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34 Rehe und Hirsche durch Blitz verendet/ AZ 07.05.2011
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Website Hochwildpark Rheinland Kommern & Photo gallery
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Frühling im Hochwildpark Rheinland Kommern - Ulli J's photos from 23.04.2010 on flickr
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Winter im Hochwildpark Kommern- Ulli J's photos from 25.01.2010

Kommentare:

Britta-Gudrun hat gesagt…

Liebe Birgit,
ich schätze Ihre sensiblen und gut recherchierten Blog-Berichte sehr und hoffe daher, dass Sie mir hier auch eine kritische Anmerkung gestatten.
Der Tod des Weißwolfwelpen im Berliner Zoo, infolge des Unwetters durch Überflutung der Wolfshöhle, stimmt uns natürlich traurig. Solche Dramen kommen für Wölfe und viele anderen Erdhöhlenbewohner aber auch in freier Natur leider immer wieder vor.

Anders hingegen ist es mit der großen Anzahl der toten Rehe und Hirsche aufgrund des Gewitterunwetters in besagtem Wildpark.
Trotz eigener Kenntnis/Erlebnis des Unwetters des Parkbesitzers(….das Haus hat gewackelt), wurde Herr Stobbe erst durch entsetzte Besucher auf tote Rehe und Hirsche aufmerksam. Mit anderen Worten: er selbst hat am andern Morgen nicht einmal nach „seinen“ Tieren wenigstens in Teilen des riesigen Areals geschaut….
Hirsche und Rehe sind Fluchttiere und so wurde ihnen die Umzäunung zur Todesfalle
(…. auffallend viele Tiere lagen unmittelbar am Gehegzaun, wo sie sich sterbend in den Maschendraht verbissen hatten).
Der Parkbesitzer beklagt in erster Linie den wirtschaftlichen Schaden dieses Disasters und nicht den qualvollen Tod der Tiere. Dies aus „gutem“ Grund – sind seine Tiere doch in erster Linie ein Wirtschaftfaktor zur Fleischvermarktung mit dem Nebeneffekt der „naturnahen“ Wildtierbeobachtung für die Parkbesucher, die ihr Wildbret gewissermaßen persönlich kennen lernen dürfen…
Hier ein Auszug aus seiner Webseite:
„Das in den Gehegen erzeugte Wildfleisch wird direkt an den Endverbraucher oder Gastronomie und den Einzelhandel vermarktet.
Außerdem bieten wir: Handel mit Trophäenträgern (Geweihe, Fell), Zuchttiere und Jagdvermittlung“(…sogar ganzjährig - in der seriösen Jagd nicht gestattet!).
Infolge der vielen Fleischskandale wurde die „Wildtierfleischproduktion“ ein
einträgliches Geschäft. Man erinnere sich; angesichts des BSE-Seuche kamen selbst Straußen-Känguruh- und Krokodilsteaks auf den Markt…

Ich schreibe dieses hier aber nicht, weil ich selbst nur ganz selten Fleisch und erst recht kein Wildbret esse, sondern weil mich Ihr Aufruf zum weiteren Besuch des Parks in Anbetracht des wirtschaftlichen Schadens und zur Unterstützung des Wildparks etwas irritiert.
Sind Sie mir jetzt böse oder habe ich überreagiert ?
Ich bin der Eifel aufgewachsen und kannte dort Tiere in freier Natur – und dort sind sie mir auch am liebsten, obwohl heutige Begegnungen mit ihnen immer seltener werden…
Natürlich gönne ich Stadtbewohnern dieses hautnahe Tiererlebnis, habe aber sowohl mit Wildpark- als auch mit Zoohaltung so meine Probleme..

Dennoch herzliche und weiterhin friedliebende Grüße an Sie
Britta-Gudrun

Ulli J hat gesagt…

Hallo Birgit,

ich war schon oft in dem Wildpark und habe die Mitarbeiter der Wildparks als aufmerksame und am Wohl der Tiere interessierte Menschen kennengelernt. Es stimmt, dass man dort Wildfleisch kaufen kann und das zur Regulierung des Tierbestandes dort auch Wild geschossen wird. Das geschieht in allen Wildgehegen die ich kenne. Um einen gesunden Bestand zu haben, ist eine gewisse Altersstruktur der Hirsche und Rehe notwendig. In einem anderen Tiergehege hat mir einer der Mitarbeiter erklärt, dass es für die Herden weniger aufregend ist, die Tiere zu erschießen, als sie einzufangen und anders zu töten. Ich fand das einleuchtend. Ich esse gerne Wildfleisch und denke, dass die Rehe und Hirsche in Kommern ein tiergerechteres Leben haben, als viele Rinder und Schweine, deren Fleisch man im Supermarkt essen kann. Ich habe keine Probleme damit, dass in Kommern und anderen Wildparks auch Tiere getötet werden und ihr Fleisch verkauft wird.

Wenn man selber den Tierpark besucht hat, wundert man sich nicht darüber, dass der Wildparkbesitzer erst durch Besucher auf die toten Tiere aufmerksam gemacht wurde. Das Gelände ist sehr weitläufig, in mehrere Teile geteilt und hinter dem Eingang gibt es Gehege mit Vögeln und Haustieren, die am Morgen zunächst versorgt werden. Ich selbst bin im Winter schon dort spazieren gegangen und unsere Fußspuren waren die ersten im Schnee. Irgendwann kamen dann auch die Mitarbeiter und haben für das Wohl der Tiere gesorgt.

LG Ulli

Simba hat gesagt…

Liebe Britta-Gudrun,

Ich bin ganz froh, auch mal mit kritischen Worten kommentiert zu werden, ich nehme Ihnen das überhaupt nicht übel.Ganz im Gegenteil, so habe ich denn nochmal selbst etwas nachgedacht, warum ich wohl zu dem Besuch aufgerufen habe,obwohl mir auf der Website dort durchaus aufgefallen war, dass dort auch Wildfleisch verkauft wird.

Ulli J hat eigentlich die Arbeitsweise des Parks besser beschrieben, als wie ich das könnte, da sie den Park aus eigener Anschauung und Gesprächen mit den Mitarbeitern selbst kennt.

Auch ich halte es nicht für verwerflich, dass dort Wildfleisch zum Verkauf angebten wird, zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass dies allein den Unterhalt eines solchen Parks mit Mitarbeitern sichert, es werden dort auch spezielle Führungen für Schulklassen und Kinder gemacht, das fand ich alles sehr sympathisch.

Ich selbst esse kein Wild, nicht aus ideologischen Gründen, sondern einfach, weil es mir nicht schmeckt, ich bin keine große Fleischesserin, wofür ich natürlich oft froh bin, da es mich nicht oder nur sehr selten vor Konflikte stellt.

Ich habe mehr Probleme mit Krokodilsfarmen, wo Krokodile gezüchtet werden um anschließend Taschen aus ihnen zu machen oder Einrichtungen in denen Affen gezüchtet werden um sie dann an Labore zu verkaufen, in denen Tierversuche gemacht werden. (Für beides gibt es Beispiele auch in Mauritius).

Auch ich sehe Tiere lieber in der freien Widbahn als im Zoo oder einem Tierpark, und als Stadtmensch war ich dennoch froh über jeden Zoobesuch, den ich die Möglichkeit hatte, zu machen. Es war eine Welt, in der ich viel entdeckt und viel über Tiere gelernt habe.Als Kind war ich nie in einem Wilpark und ich muss sagen, dass die Fotos sowohl bei Ulli als auch auf der Wesite mir viel Lust gemacht haben.

Selbstverständlich respektiere ich Ihre Ansicht, dass sie lieber Rehe und Hirsche in der freien Natur sehen, doch auch dort werden Tiere geschossen um den Bestand zu regulieren.

Mich hat vor allem nur sehr traurig gemacht, dass soviele Tiere durch ein einziges Gewitter so qualvoll gestorben sind.

Liebe Grüße

Birgit

Britta-Gudrun hat gesagt…

Liebe Birgit,

vielen Dank für Ihre Antwort - keiner kann aus seiner Haut raus und meine ist - wie Ihre - sehr dünnhäutig...
UliJ´s Bericht hat mich auch etwas versöhnt hinsichtlich der Fürsorge um die Wildtiere. Dass die Tiere dort stressfreier leben als in der Massentierzuchthaltung ist unbestritten, wie auch ein sorgsamer Abschuss für einen gesunden Bestand notwendig ist.

Mit meiner persönlichen Einstellung zu Zoos und Wildparks will ich auch niemandem die Freude und Erlebnismöglichkeit dort verderben.

Mit Ihrer Einstellung zu den Krokodilfarmen und Labortieren sind wir wieder einer Meinung!

Herzliche Grüße mit einem wunderschönen Vollmond am Nachthimmel.
Britta-Gudrun

Simba hat gesagt…

Liebe Britta-Gudrun,

Will Ihnen nur schnell ein schönes Wochenende wünschen, und weil Sie vom Vollmond geschrieben haben, hier ein Link zum Mond vom 15.Juni auf den 16.Juni...

http://insel-rodrigues.blogspot.com/2011/06/blutmondthe-darkest-night-in-100-years.html

Ganz liebe Grüße
Birgit

Außenleuchten Antje hat gesagt…

Ich war vor ein paar Jahren im Berliner Zoo und bin froh das ich Knut da sehen konnte. es ist traurig das Knut nicht mehr lebt.