Donnerstag, 28. April 2011

Molly loved this one...

Fotos: Dominik H. Rossbach

Erst bricht Kapuzineräffchen Pongo (9) aus seinem Käfig aus und entwischt seiner Besitzerin, dann turnt er frech auf einem Gartenzaun herum...-

First Pongo breaks out of his cage escaping his owner, then he climbs around on a garden fence, sure in high spirits...


Bei dem Versuch, ihn mit einem Narkosepfeil zu erwischen, schlägt der Pfeil ins Holz ein, kein Problem: Pongo zieht ihn raus..
Ein weiteres Geschoss fängt Pongo sogar mit der Hand ab!

In an attempt to catch him with an anesthetic arrow, the arrow strikes into the wood, no problem: Pongo drags it out ..
Another one is even caught by hand!


Dann wird dem Ausreißer das Spiel zu öde, er rennt munter weiter. Der Jagdtrupp immer hinterher.

Die Verfolgungsjagd geht über drei Grundstücke zu einem Bach.
Pongo will springen – und landet mit einem Platsch im kühlen Nass. Der Tierretter stülpt dem verdutzten Affen blitzschnell einen Kescher über bis er mit einem Kescher aus einem Bach gefischt wird.

Über drei Stunden dauert die Jagd mit Blasrohr und Betäubungspfeil durchs ganze Dorf...-



Note:
The
hunting party took 3 hours and ends at a stream.
Pongo wanted to jump - but landed with a splash in the cool waters. The animal rescuers acted quickly and netted him ...



Source:
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Wilde Affenjagd mit Blasrohr und Narkosepfeil/Bild 20.04.2011

Kommentare:

Simba hat gesagt…

Molly loved this one...weil sie einfach Sprityen nicht mag, sie hat dafür schon kilometerweit weg einen Riecher und hat mich zuletzt be dem Versuch sie impfen lassen zu wollen, sehr zum Narren gehalten...

Unsere Tierärztin dachte schon, dass sich Molly nie anfassen lässt...

Mit Müh und Not haben wir es dann geschafft...

Birgit

Anonym hat gesagt…

Ein erstaunliches Gebiss hat das winzig kleine Kapuzineräffchen;-)

Ich finde diese Geschichte auch zum Schmunzeln und Buffy stimmt Molly zu, Spritzen mag sie auch nicht:no:

LG, die Brigi(ne)tte